In Bearbeitung
Berlin, 17.03.2009 art20-h.r.Kern 10.07.09/ 19.10.09
Einschub
Der nächste versuchte Mord an einem Schüler in Freienwalde, so schätze ich das ein, wenn man das so liest
von dpa
17.10., 15:05 Uhr
Bad Freienwalde (ddp-lbg). Ein 15 Jahre alter Junge hat an der Oberschule Bad Freienwalde mit einem Amoklauf gedroht. Der Angriff, der sich gegen eine Lehrerin richten sollte, konnte verhindert werden, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder), Michael Neff, am Samstag der Nachrichtenagentur ddp sagte. Nach seiner Festnahme am Freitag verletzte sich der Schüler mit einem Messer schwer.
Der Jugendliche habe seine Tat am Donnerstagabend über Internet und Telefon gegenüber Mitschülern angekündigt, sagte Neff. Er drohte, eine Lehrerin umzubringen. Wie die «Märkische Oderzeitung» (Samstagausgabe) berichtete, hatte die Schulsozialarbeiterin am Freitagmorgen davon erfahren und die Polizei alarmiert.
Die Polizisten fingen den Schüler noch vor dem Schulgebäude ab und stellten ein Küchenmesser sicher, sagte Neff. Allerdings sei es dem Jungen in der Polizeidienststelle gelungen, das Messer an sich zu reißen und sich die Klinge in den Bauch zu stoßen. Der 15-Jährige musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Eberswalde eingeliefert werden, wo er notoperiert wurde
Einschub
Das unfreiwillige Geständnis eines deutschen Justizministers, an Erschießungen beteiligt zu sein.
Ulrich Goll hat dies geliefert, öffentlich in der Fernsehsendung „NachtCafe“ am 13.03.2009

Der angestellte Wellesiek – Rechtsanwalt und Ferreriefahrer Ulrich Goll, mit Unterbrechungen Justizminster in Würtenberg seit 1996
Die vermutete Fahrroute des Ulrich Goll am 11.03.09
Ulm – Flughafen Stuttgart 83 Km in 53 Minuten Flughafen Stuttgart nach Wendlinen 17 km in 16 Minuten
Goll war dreimal in Wendlingen.
Morgens vom Ministerium kommend ist er nach Ulm gefahren, um ein neues Gefängnis einzuweihen. Dann starte er nach eigenem Bekunden noch vor 10 Uhr „um in seinen Wahlkreis“ Waiblingen zu fahren.
Gegen 10 Uhr 30 passiert er Wendlingen. Vermuteterweise setzt er die Fahrt in die Nähe des Flughafens Stuttgart fort. Dort in etwa muss die zentrale Einheit für die Planungen des Terrors gesessen haben.
Nun kommt das Gestandnis. Goll sagt öffentlich, an de Abfahrt Wendlingen gewesen zu sein, da er den grünen VW-Sharan dort hat stehen sehen, der fünf Minuten zuvor verlassen worden war.
Nach der Aussage des Fahrer Igor Wolf dieses Fahrzeuges ist dieses dort um 12 Uhr abgestellt worden (ebenfalls öffentliche Aussage des Igor Wolfs in der ARD-Sendung „Beckmann“.
Es kommt eine dritte öffentliche Aussage des Rechtsanwalts Ulrich Goll hinzu, als er den eigentlichen Polizeieinsatz vor der Fabrikhalle Alu-Ritter im Gewerbegebiet Wendlingen kritisiert hat, als er aussagte, die Polizei hätte Tim Kretschmer sofort erschießen müssen.
Aus diesen Aussagen und der Feststellung des Zeitfensters von 12 Uhr plus minus ergibt sich,
dass Ulrich Goll dem Fahrer seines Dienstwages ca. eine Viertel Stunde vor 12 Uhr die Anweisung gegeben hat, nach Wendlingen zurückzufahren (unabhängig davor, wo er sich genau zwischen 10.30 Uhr und 11.30 Uhr aufgehalten hat.
Es ist eine nach menschlichen Denkgesetzen unabweisliche Schlussfolgerung, dass Ulrich Goll gewußt hat, was demnächst gegen 12 Uhr in Wendlingen passiert, dass
nämlich ein Igor Wolf das Fahrzeug abstellt, um wahrheitswidrig zu behaupten, Tim habe ihn bedroht.
Nämlich dass ein Killer das Autohaus Hahn betreten wird, um dort zwei Menschen kaltblütig niederzuschießen
nämlich dass auf dem kleine Parkplatz vor der Fabrikalle von Alu-Ritter der 17-jährige Schüler Tim Kretschmer medikamentös behandelt aus einer Seitentür gestoßen wird, dann sofort von Scharfschützen auf dem Gelände von ToolTec gegenüber aus dem Bereich einer Baustelle so auf Tim Kretschmer schießen, das in dessen Rücken Geschossen in der Blechwand laut krachend einschlagen, was Tim veranlaßt hin- und herzurennen.
Nämlich dass Fahrzeuge der Kripo Nürtingen die Meldunge erhalten (dies muss aus dem Bereich von Ulrich Goll selbst geschehen sein), zu Alu-Ritter zu fahren, da sei der Amokläufer ….
All das weiß Goll, als er seinem Fahrer ca. 20 Minuten vor 12 Uhr die Anweisung erteilt, nach Wendlingen zurückzufahren, um pünktlich im Zeitfenster der Erschießungen in Wendlingen zu sein.
Eine zufällige Anwesenheit von Ulrich Goll ist nach menschlichen Denkgesetzen ausgeschlossen. Goll ist nach diesen öffentlichen Angaben von ihm selbst und der öffentlichen Angabe von Igor Wolf Mittäter der Morde von Wendlingen.
Desweiteren ergibt sich aus diesen öffentliche Aussagen, dass Ulrich Goll am Freitag nach der Tat die Menschen öffentlich belogen hat.
+++++++++++++++++++++++++++++++
Die Morde von Winnenden gehen nicht auf die Tat eines 17-jährigen Schülers zurück.
Die Morde von Winnenden sind keine Amoktat. Die Morde von Winnenden stellen sämtliche Personen im Kabinett des Ministerpräsidenten Oettinger in Frage, dazu gehört auch die Freundin der evangelischen kinderlosen Pfarrerstochter Angela Merkel, nämlich die
Rechtsanwältin Tanja Gönner, Oberamteistr. 1, 88348 Bad Saulgau, Tel. (07581) 48420, die das Amt der Sozialministerin auskleidet. Gönner gehört in die politische Einfluss - Sphäre der Pillen-Firma Boehringer.
Ministerpräsident Oettinger gehört der Rechtsanwaltskanzlei seines Bruders an: OETTINGER und PARTNER GbR, Dieselstraße 15, 71254 Ditzingen Tel: 0049 (0)7156 / 93 51 – 0 Fax: 0049 (0)7156 / 93 51 – 445 eMail: oeup@oettinger-gruppe.de
Gegen zwei Personen im Range von Ministern wurde Strafanzeige wegen des
Verdachts der Strafvereitelung im Amt gestellt.
1. Es handelt sich um die Person des Innenministers Heribert Rech, der in Wahrheit Rechtsanwalt mit bestehender Kanzlei ist.
Heribert Rech veranwortet die international öffentlich übertragene sogenannte Krautschan – Lüge (vgl. ausführliche Darstellung im Anhang I.)
Bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart trägt der Vorgang das
AZ 7 JS 26291/09,
und wird geführt von der jungen Staatsanwältin Neidhard.
Heribert Rech war nach eigenen Angaben im Zeitpunkt der Tat in Baden-Baden und ließ sich vom Flughafen Söllingen mit dem Hubschrauber abholen (laut Drucksache vom 21.04.09 Landtag BW, von Rech selbst gezeichnet).
****Um die Manipulation von öffentlichen Aussagen der betroffenen Schülern deutlich vor Augen zu führen, wird die Video - Aussage von Denis aus der Klasse 9 C wiedergeben. Es ist ein Dokument für die Tatsache, dass die Schüsse auf die Schüler (hier im Klassenraum 305) in Sekunden ausgeführt wurden, so dass es nicht möglich war, die Täterperson visuell zu erkennen:
(so liest sich Zensur ...Dieses Video wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt)
wörtliche Aussage aus Video Spiegel http://www.youtube.com/watch?v=YcL0rzDU6f0 des Schülers Denis J. 9 c …. der Autor versichert, dass der folgende Text der wörtliche Beitrag des Schülers ist:
„die Stunde hat um neun uhr zehn angefangen, und ging .. genau in der Mitte der Stunde kam halt der Tim ... rein . un ich hab .und dann hata .also isch hab gar nicht gemerkt, dass er rein gekommen ist, halt , un dann,ich hab gedacht der hätt irgend n Böller rein geworfen, weils so geknallt un dann wars immer lauter, un da hab ich gedacht s son Scherz oder sn Test, wie wir auf sowas reagieren würden und dann hab ich halt gesehen, dass schon Blut auf dem Boden war und dann is er auch gleich wieder raus gegangen, nach fünf bis zehn Schüssen und dann hat unsre Lehrerin auch gleich die Tür zugeschlossen und s haben alle auf dem Boden gelegen s barrikadiert.“
„se waren direkt vor ihm an der Tür. Ja, die saßen direkt an der Tür, also, vor dene und die Dritte saß zwei Meter neben mir, und, ja, die hat sich umgedreht, und in dem Augenblick wo sie sich umgedreht hat, hat er schon auf sie geschossen“
Also noch mal langsam zum Mitschreiben, die Frage des Spiegel-Reporters kennen wir nicht, aber der Name Tim wird in der Frage suggeriert, weswegen Denis zunächst losplappert:
„die Stunde hat um neun uhr zehn angefangen, und ging .. genau in der Mitte der Stunde kam halt der Tim ... rein“
hier, als Denis den Namen „Tim“ ausspricht, wie offensichtlich in der Frage vorgegeben, stockt er, er erinnert sich an das, was er tatsächlich erlebt hat, und fährt dann wahrheitsgemäß fort:
„ . un ich hab .und dann hata .also isch hab gar nicht gemerkt, dass er rein gekommen ist, halt , un dann,ich“
In der Person des schießenden Täters in der Klasse 9 als auch in der Klasse 10 wurde von zeuglichen Schülern keine Person erkannt, die einer Identität zugeordnet werden kann. Es liegt noch nicht einmal die annähernde Beschreibung der Kleidung vor, vgl. Video – Aussage Patrique.
2. Die Behörde Staatsanwaltschaft Stuttgart:
Mit diesem öffentlichen Schaubild soll der Öffentlichkeit weisgemacht werden, dass eine Verbrechensbekämpfung in Deutschland auch tatsächlich stattfinde:

Danach zeichnet eine Hauptabteilung I unter der Leitung von „Oberstaatsanwalt Häusler“ verantwortlich für die Verbrechensbekämpfung, Staatsschutz, Passdelikte,
Der Hauptabteilung I mit ihren 5 Ermittlungsabteilungen obliegt die Bearbeitung von Staatsschutzsachen, Verfahren gegen Abgeordnete und Beamte, NS-Verbrechen, Brandstiftungen, Geiselnahmen, Kapitaldelikten, Fällen der Korruption sowie Verkehrsdelikten. Auch die internationale Rechtshilfe ist hier angesiedelt.
Die scheinbare Hierarchiekette geht also so, Häusler leitet als Fachstaatsanwalt sämtliche vorgenannte Deliktgruppen in dem riesigen Bezirk der „StA Stuttgart“, hat im Visier sämtliche Beamtengruppen, sämtliche Abgeordneten, dazu noch die tausenden Morddelikte aus der Faschismuszeit aufzuklären und zu bearbeiten.
Hat der Mann nicht zuviel Macht? Häuler hat überhaupt keine Macht, denn er ist seinem Dienstvorsetzten Mahler weisungsgebunden.
Hat denn der zu viel Macht? Auch hier ein „Nein“, denn Mahler hat einen Vorgesetzten, der Generalstaatsanwalt. Und auf alle, auf den Generalsstaatsanwalt auf Mahler und Häusler hat einer direkten Zugriff, der Rechtsanwalt und Justizminster Goll.
Und über Goll steht der Rechtanwalt Oettinger und über Oettinger und Goll stehen die heimlichen Besucher ihre Anwaltskanzleien, die heimlichen Kontrolleure der Skriptmasken, denn mittlerweile gibt es das elektronische Regieren – egovernment.
Das war ganz offiziell bis 1992 die militärische Besatzungsmacht USA mit den Besatzungszentrum USEUCOM ( Europakommando mit militärischen Spezialeinheiten für die Terror“bekämpfung“) in Stuttgart – Vaihingen. Im Rahmen dieser publizistischen Recherchen ist diese angeschrieben worden, telefonisch ermahnt worden .... und hat keine Reaktion erhalten.
Obiges Schaubild „StA Stuttgart“ ist die freche Propaganda angeblicher rechtsstaatlicher Strafermittlungen, aus der Kette der Hierarchie aber ein Scheingebilde, ein lediglich Worte ausspuckendes NonProdukt, ein Angriff auf menschliche Werte, auf Vertrauen, auf Leben, auf Eigentum, auf menschliches Miteinander, ein nicht zu toppender Schlag gegen das Leben unserer Kinder und Jugendlicher, auf das was uns ältere ausmacht, dafür zu sorgen, dass das Leben weiter geht.
Dem schließt sich der Spiegel – Print am 19.10.09 an …. was die Finanzkrise angeht.
3.
Die Morde an
Nina 24 Steffi 16 Ibraim 17 Krissi 16 Nicole 16 Chantal 15 Jana 14 Vicky 16 Selina 15 Jacky 15 Sabrina 24 Sigurt 46 Denis 36
Franz 56 Michaela 26
und die schweren Schussverletzungen einiger und der seelischen Verletzungen von Hunderten
im Schulzentrum in Winnenden (Albertville Real Schule, Lessing-Gymnasium, Robert Boehringer Schule) und im Gewerbegebiet Wendlingen, dort 2 weitere Morde und der tote 17-jährige Schüler Tim Kretschmer,
sind ein derart einschneidendes Ereignis in einer ganzen Folge von Tötungsdelikten, mit denen ich mich seit April 2007 beschäftige, daß ich mich als unabhängiger Publizist und früherer Strafverteidiger (man verbietet mir den Beruf, den ich hier auf andere Weise weiterverfolge) veranlaßt sehe, mich zu den Ursachen der Tat zu äußern.
Die bisherigen veröffentlichten Darstellungen genügen nicht. Die Personen, die dafür ein Mandant haben, haben versagt, insbesondere der Innenminister und frühere Rechtsanwalt Rech, der in der Weltpressekonferenz am 12.03.09 den toten Tim Kretschmer als Amokläufer vorgestellt hat und ein Beweisanzeichen zum Tatmotiv öffentlich verlesen hat, dass eine Fälschung war. (In Dutzenden von Gerichtsverfahren habe ich Anträge gestellt, dass deutsche Richter Urkunden zum Beweis verlesen, nie geschehen, und nun sieht die Weltöffentlichkeit einen deutschen Juristen als Innenminister der eine Fälschung verliest).
Zur Grundlage der Bewertungen habe ich genommen die Pressemitteilung der Polizeidirektion Waiblingen, die Pressekonferenz am 12.03.2009 mit Innenminister und Rechtsanwalt Rech, Bild am Sonntag vom 15.03.2009, eigene Fotodokumente und Gespräche vom Januar 2009 in Stuttgart.
Es hat sich eine engagiert Truppe von öffentlichen Beobachtern gebildet, die im Internet berichten und bewerten und schimpfen und sich für ihr Engagement auch noch beschimpfen lassen müssen
Zürich Info Krieg
Meine Sicht des Ereignisse:
Mitte Mai sind alle wesentlichen Fakten zusammen: Die Albert-Ville-Realschule in Winnenden wurde am 11.03.09 nach systematischer Vorplanung von einem oder zwei geübten Killern mit antrainierter Kaltblütigkeit (wahrscheinlich aus den derzeitigen Kriegsgebieten IRAK oder Afghanistan) um 9.30 Uhr überfallen, wobei zuerst zwei Referendarinnen auf dem obersten Flur der Schule erschossen worden sind, dann betrat ein Killer den Raum 305 der Klasse 9 und schoß in den Kopf von zwei Schülerinnen, die direkt mit dem Rücken zur Tür saßen, sowie die daneben sitzende Jana, die sich noch halb umdrehte. Nach wenigen Sekunden verschwand der Killer wieder, ohne von der Klasse 9 erkannt zu werden.
Die Schüler schmissen die Tische um, die Tür wurde abgeschlossen und ein Schüler rief bei der Polizeidienststelle an, 9.33 Uhr.
Das gleiche geschah im Raum 301 etwa 20 m entfernt auf dem gleichen Gang, von daher könnte ein zweiter Täter im Spiel sein. Auch hier wurden den Schülerinnen hinterrücks in den Kopf geschossen aus einer Entfernung von 1,50 - 2 m. Nur Stefanie saß am Fenster. Auch diese Morde fanden in wenigen Sekunden statt. Die Schüler flüchteten über eine Feuerleiter.
Eine Übersicht in der Zeitschrift „Stern“. Wichtig ist, bei den Videozeugen (Schüler) zu unterscheiden, was wurde denen in den Mund gelegt und ab welchem Zeitpunkt sprechen sie über tatsächlich Erlebtes. Aus der Tatsache, dass beide Klassen mit dem Rücken zur Tür saßen - fast ausschließlich Kopfschüsse von hinten - belegt, dass die Schüler den/die Täter nicht erkannten.
In dem dritten Raum, einem Fachraum für Chemie, wurde eine Referendarin durch die geschlossene Tür erschossen.
Um 9.36 war die Polizei am Eingang der Schule. Die hörten noch Schüsse, nahmen den oder die Täter nicht mehr wahr.
Geplant war die Tat von langer Hand (und gedeckt wird die Tat von den Rechtsanwälten und Fachminister Rech und Goll), weil die/der Täter in absolut kurzer Zeit tötete, dann sofort verschwand. Auf dem ganzen obersten Stockwerk der ASR sind nur die Räume 301 und 305 so eingerichtet, dass die Eingangtür in den Rücken der Schüler ging. Die Räume 302, 303, 304, der Musiksaal, der Physiksaal (all diese Räume waren währende der Morde leer) und der Chemiesaal werden seitlich betreten. Auch das belegt, dass der/die Täter vorher genau wußten, wo die Opfer sitzen, als die Tür um ca. 9.30 Uhr geöffnet wurde.
Goll und Rech veranworten, dass Jana 20 Minuten im eigenen Blut liegen gelassen wurde. Erst um 9.55/10.00 erschien die Polizei mit der Rektorin Hahn an der Tür und Jana wurde erst dann ins Krankenhaus gebracht, wo sie verstarb. Dieser Tatbestand ist Mord durch Unterlassen und fällt in eine „OrganisationsEntscheidung“, verantwortet von Rech. Aus dieser Tatsache ergibt sich auch, dass es dem/den Täter absichtlich ermöglicht wurde, über die Treppe nach unten und dann in Richtung hintere Grundstücksgrenze zu fliehen. Der Eingang der ASR, wo die Streifenwagen vorfuhren, liegt eine Etage über dem Schulhof, so dass die Polizisten direkt den hinteren Teil der ASR nicht erreichen konnten. Auch dies wurde offensichtlich in die Terrorplanung einbezogen. Terrorisiert werden soll die Beziehung von Schülern und Lehrern und mit Blut besudelt das Andenken an Robert Boehringer und ein hilfloser Bundespräsident Köhler vorgeführt werden, dessen Frau Luise als Lehrerin in Winnenden tätig war.
Die zweite „OrganisationsEntscheidung“, verantwortet von Rech ist, dass die, die den Terror geplant haben, um 9.45 Uhr in die polizeiliche Operation einen „Täter Tim K.“ eingestreut haben, denn gegen 10.00 Uhr + war das Haus der Familie K. gestürmt worden. Es gibt aber keinen Zeugen in der ASR oder sonst wo, der einen „Tim K.“ überhaupt erkannt hätte und schon gar nicht in der Zeit bis zum Einsatz der Polizei.
(In dieser Viertelstunde ist überhaupt keiner vernommen worden – vielmehr wurde die Klasse 9 mit der blutenden und im Sterben liegenden Jana vollkommen alleine und in Angst gelassen.)
Jana mahnt uns, diesen Staatsterror nicht mehr hinzunehmen.
Es wird an dieser Stelle aufgerufen, gerichtet an alle Eltern Lehrer Polizeibeamte Journalisten, diesen Terror in der Verantwortung des „Organisierten Staates“ öffentlich zu machen.
der versuch einer bestandsaufnahme art20-h.r.Kern berlin 17.3.2009
es zeichnet sich ab, dass in Winnenden Killer am Werk waren, nicht aber ein Heranwachsender. Rechtsanwalt Goll (Justizminister) und Rechtsanwalt Rech (Innenminister)
haben öffentlich gelogen und behindern die Aufklärung.
*In den Amtsstuben von Winnenden bis Stuttgart ist der Maulkorb verteilt.
20.5.
09 ab 10 Uhr: die Telefonate an Wolfgang Schiele, Leitender
Regierungsschuldirektor im Kultusministerium
Telefon: 0711
904-40100 E-Mail: wolfgang.schiele@rps.bwl.de
werden nicht durchgestellt, sondern auf eine „juristitsche Kompetenz“ umgeleitet.
**die Telefonate an den Hauptamtsleiter der Bürgermeisterei der Gemeinde Leutenbach, Herr Wolf, „juristitsche Kompetenz“, ergeben Maulkorp.
es nimmt kein Ende die Journalistin Mendelsohn und die Morde und Anschläge 2008/2009
da treibt eine krankhafte Familie ihr Spiel der Massenmorde
Offizieller Tatablauf
und bislang einziges Dokument der Ermittlungsbehörde – Staatsanwaltschaft Stuttgart, - Herr Mahler – und Innenminister Rech
„Ort: Winnenden Termine: 11.03.2009
Amoklauf in Winnenden
Kurzbeschreibung:
Am Mittwoch, 11.03.2009, gg. 09.30 Uhr betrat ein 17-jähriger ehemaliger Schüler der Albertville-Realschule Winnenden das Schulgelände in der Albertviller Straße und begab sich ins 1. Obergeschoss.
Dort ging er zielgerichtet in 3 Klassenzimmer und zog eine mitgeführte Pistole, 9mm Beretta. In den Räumen war zu diesem Zeitpunkt Unterricht. Der Amokschütze, der in Leutenbach - Weiler zum Stein wohnte, schoss zielgerichtet auf die anwesenden Schüler und Lehrerinnen. Es handelt sich um Schüler/-innen der 9. und 10. Klassen, sowie drei Lehrerinnen.
Die Winnender Polizei, die bereits 3 Minuten nach Absetzen des 1. Notrufs vor Ort war konnte vermutlich durch das schnelle Eingreifen eine weitere Eskalation des Amoklaufs verhindern.
Als der Täter die einschreitenden Polizeibeamten in der Schule wahrnahm, gab er auch auf sie gezielte Schüsse ab, verletzte aber niemand.
Danach flüchtete er aus dem Gebäude zu Fuß. Auf dem Fluchtweg, noch im Schulgebäude, schoss er auf zwei weitere Lehrerinnen und tötete sie im Flur.
Den Einsatzkräften am Tatort bot sich ein Bild des Grauens. Insgesamt wurden 7 tote Schüler in 2 Klassenzimmern aufgefunden und eine getötete Lehrerin im Physikraum. Zwei weitere Schülerinnen, die schwer verletzt vorgefunden wurden, erlagen ihren Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus.
Bei den getöteten Kindern handelt es sich um 8 Mädchen und 1 Jungen. Die Opfer sind alle deutsche Staatsbürger, mit Ausnahme eines Schülers aus dem Kosovo.
Acht weitere Kinder und eine Lehrerin wurden verletzt in umliegende Krankenhäuser verbracht.
.
Bei den Lehrerinnen handelt es sich um eine junge Referendarin und 2 Frauen mittleren Alters.
Der Täter flüchtete, wie rekonstruiert werden konnte, in Richtung des Krankenhauses „Zentrum für Psychiatrie“, das sich nordwestlich der Schule mit einer größeren Parkanlage anschließt.
Hier traf er auf einen unbeteiligten Passanten, den er aus ungeklärten Gründen erschoss.
Bei der weiteren Flucht kidnappte der Amokschütze einen 41 Jahre alten Autofahrer mit seinem Wagen in der Winnender Innenstadt. Er zwang ihn in Richtung Autobahn zu fahren.
Zum Amokschützen ist bislang bekannt, dass es sich um einen eher introvertierten jungen Mann handelt, der im letzten Jahr nach der mittleren Reife die Albertville-Realschule verließ. Der 17-jährige galt bisher nicht als auffällig.
Sein Vater ist im Schützenverein und hat die Berechtigung legal Waffen im Haus unter Verschluss zu verwahren. Woher die eingesetzte Munition stammt, ließ sich noch nicht abschließend klären.
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern morgen an. Am 12.03.09 wird es weitere Presseauskünfte sowohl in Winnenden, als auch bei der Polizeidirektion Waiblingen geben. Die Medienvertreter werden rechtzeitig informiert.
Die Pressestelle der Polizeidirektion Waiblingen ist ab dem frühen Morgen unter folgenden Nummern erreichbar:
07151/950-203
07151/950-205
07151/950-206
07151/950-819
07151/950-158
Näheres zum Tatablauf im Landkreis Esslingen ergibt sich aus der nachfolgenden Pressemitteilung der Polizeidirektion Esslingen:“
Amokläufer von Winnenden erschießt in Autohaus in Wendlingen zwei Männer
17-jähriger Amokläufer in Wendlingen gestellt
In Wendlingen endete der Amoklauf eines 17-Jährigen aus Leutenbach im Rems-Murr-Kreis am Mittwochmittag. Wie berichtet, hatte der junge Mann am Vormittag in der Albertville-Realschule in Winnenden einen Amoklauf verübt und 13 Menschen erschossen. Der junge Mann flüchtete nach Wendlingen, ging dort in ein Autohaus und erschoss ohne Vorwarnung zwei Männer. Während eines anschließenden Schusswechsels mit der Polizei hat sich der 17-Jährige dann wahrscheinlich selbst erschossen.
Nach bisherigen Erkenntnissen kidnappte der junge Mann in Winnenden einen Autofahrer mit seinem VW Sharan. Unter Bedrohung mit einer Pistole musste der 41-jährige Mann mit dem auf dem Rücksitz befindlichen 17-Jährigen eine große Strecke zurücklegen. Die Fahrt ging zunächst über Tübingen und dann über Nürtingen und die B 313 in Richtung Wendlingen. An einer Kontrollstelle der Polizei im Bereich des Autobahnkreuzes Wendlingen musste der Mann im Kurvenbereich stark abbremsen und geriet dabei in den Grünstreifen. Dies nutzte er aus und konnte aus seinem Sharan flüchten. Der 17-Jährige verließ das Fahrzeug ebenfalls und flüchtete in Richtung Industriegebiet Wert.
Im Anschluss ging er gegen 12.15 Uhr in ein nahegelegenes Autohaus im Industriegebiet Wertstraße und eröffnete dort sofort das Feuer. Dabei erschoss er einen 46-jährigen Kunden und einen 36-jährigen Mitarbeiter des Autohauses. Die beiden Männer befanden sich gerade in einem Verkaufsgespräch.
Vor dem Autohaus eröffnete der junge Mann dann sofort das Feuer auf mehrere herannahende Streifenwagen. In der Folge kam es zu einem Schusswechsel zwischen dem 17-Jährigen und mehreren an der Fahndung nach dem Amokläufer beteiligten Polizisten. Nach bisherigem Erkenntnisstand hat sich der 17-Jährige dann selbst erschossen. Eine 37-jährige Polizeibeamtin und ihr 38-jähriger Kollege erlitten schwere Schussverletzungen und mussten mit einem Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Ermittlungen und insbesondere die Untersuchungen der Kriminaltechniker zur genauen Rekonstruktion des Tatablaufs dauern noch an.“
Pressekonferenz am 12.03.2009 mit Mahler und Rech – Rechs Krautschan - Lüge
Das Ergebnis war, dass Innenmister Rech Tim Kretschmer des Amoklaufes bezichtigt hat („Wie haben noch zu Lebzeiten von Tim K. ein Ermittlungsverfahren gegen diesen eröffnet ....“ Herr Oberstaatsanwalt Mahler in Pressekonferenz) und eine Tatkündigung aus dem Internet vorgestellt hat, die eine Fälschung war und diese Fälschung am Vormittag des 12.03.2009 bei Aufruf der Internetseite
ohne Aufwand erkennbar war.
Es geht um folgenden Screeshot ( das ist computertechnisch die Darstellung eines Bildschirmes mittels einer elektronischen Fotografie, die Dateien haben die Endung .jpg oder ähnlich. Diese Bilder lassen sich in jedem Einzelbildpunkt manipulieren
Das Orginal

Bezeichnend ist, und insoweit kann sich Herr Innenminister Rech nicht herausreden, das dies das Bild ist, das sich allen auf der ganzen Welt noch am Vormittag des 12.03.09 bot, wenn man diese Internetseite aufgerufen hat. Noch während der Pressekonferenz, als viele schon drangingen, dass nachzuprüfen, schaltete der Anbieter wegen Überlastung ab.
Jede bekannte Internetseite wird desweiteren von Suchmaschine gespiegelt, das heißt der Inhalt wird auf die Server der Suchmaschinen kopiert. Dieser Spiegel von Google bestätigt ebenfalls den Inhalt, wie oben abgebildet.
Die Fälschung sieht so aus (von mir leicht vergrößert) und wohl Inhalt der staatsanwaltlichen Akte. Diese Bilddatei wurde also mit einem entsprechenden Photomanipulationsprogramm verändert, wobei im wesentlichen auf der rechten Seite der Orginalinhalt nach unten kopiert worden ist und auf dem freigewordenen Platz Textinhalte eingefügt worden sind. Die Platzierung ist recht sauber ausgeführt.

Der Rechtsanwalt Heribert Rech, der das Amt des Innenministers innehat, ein für sich schon undemokratischer Zustand, ist einer Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt tatbestandlich überführt Baden-Baden art20-h.r.Kern So 29.03.09
|
|
Die öffentliche Wiederholung von Rechs Krautschan - Lüge am 28.03.2009 in der Sendung „Frank Elstner im Gespräch“
Heribert Rech unterhält ein
Wahlkreisbüro
Heribert Rech MdL
Händelweg 1 68794 Oberhausen-Rheinhausen
und eine Rechtsanwaltskanzlei
Südwestrundfunk 3. Fernsehprogramm
Interview „Frank Elstner im Gespräch“ mit Heribert Rech, Rechtsanwalt und Innenminister, wohnhaft in Bad Schönborn,
28.3.2009 22.00 ein GedächnisProtokoll zum Massenmord in Winnenden am 11.03.2009 ab 9.30 Uhr
Frank Elstner übertrieben ernst schauend. Rech noch sonnengebräunt. Spult die Antworten eher ab
Heribert Rech:
Ich war in Baden-Baden zu einem Gespräch. Ich bin dann nach Winnenden gefahren, wo mein Polizeistab schon war. 3 Minuten nach Eingang eines Notrufes war der erste Streifenwagen bei der Albertville-Realschule. Es kam zu einer Begegnung mit dem Amokläufer.
Zu seiner Verantwortung im Zusammenhang mit dem gefälschten Sreenshot einer Krautchan-Website (ein gefälschter Sreenshot mit dem Inhalt der Ankündigung eines Amoklaufes in Winnenden) : Der Täter war ja identifiziert. Kurz vor der Pressekonferenz ( am 12.03.09 gegen 13 Uhr) ist mir der Krautchan-Eintrag zur Veröffentlichung zugetragen worden. Als ich auf dem Weg zu meinem Platz war, sprach mich ein Journalist darauf an. Das war ja schon bekannt. Es waren ja „eine Menge“ Kameras und Journalisten da.
Der Täter war ja identifiziert und dieser Teil betraf nur die Motivation des Täters. Und ist es ja noch nicht klar. Es läuft ein Rechtshilfeersuchen in die USA (wo der Server steht).
Ich war in der Schule und habe die erschossenen Schüler gesehen. Die saßen ja noch an ihrem Pult mit dem Griffel in der Hand. Psychologische Betreuung brauche ich nicht.
Elstner fragt nach dem NATO-Gipfel, bei dem Rech verantwortlich ist als Innenminister. Er antwortet lächelnd und grinsend bis zum Ende des Gesprächs.
Bewertung: Entgegen von Rech gibt es keine Identifizierung des Killers von Winnenden.
a. Der Zeuge Igor Wolf wird dem Geheimdienstmilieu zugeordnet. Die Aussagen sind in den Einzelheiten widersprüchlich (z.B. Er sei aus seinem noch in Bewegung befindlichen VW-Sharan gesprungen, um dem Täter, der angeblich auf dem Rücksitz saß und ihn mit einer Waffe bedrohte, zu entfliehen. Bei der Bergung des Fahrzeuges stellt eine Polizeibeamter fest, dass sich das Fahrzeug festgefahren hat und auf der Videoansicht sieht man, dass die Spur seitlich abdriftet... . Igor Wolf ist mental unsicher (VideoAnsicht in der ARD-Beckmann). Igor Wolf verneint die Frage, ob er die Kleidung beschreiben kann.
Heribert Rech verantwortet, dass die Frage, ob Igor Wolf im Zusammenhang einer geheimdienstlichen Tätigkeit handelte, dass ein entsprechendes Rechtshilfeersuchen ergeht an
1. Mr. Gen. Bantz J. Craddock USEUCOM Stuttgart-Vaihingen
2. Directorate: Intelligence (ECJ2) Director: Army Brig. Gen. Gregg C. Potter
Address: HQ USEUCOM/ECJ2, Unit 30400, APO AE 09131 Commercial Phone: +49-(0)711-680-8007
DSN Phone: 314-430-8007 Fax: +49-(0)711-680-6776 Email Address: ecj2xa@eucom.mil
Der Anlaß liegt darin, dass Igor Wolf geschildert hat, an der Auffahrt zur USEUCOM in Stuttgart-Vaihingen vorbeigefahren zu sein.

Auf diesem Gelände findet abseits demokratischer Kontrolle, die Kontrolle deutscher Staatlichkeit entgegen dem Völkerrechtlichen Vertrag 2+4 über die Wiederherstellung der Deutschen Souveränität statt, die Ausbildung deutscher und ausländischer Agenten und die Schießausbildung statt (Schießstand südlich des Geländes an der Autobahn)
Entdeckt wurde dies dadurch, dass staatliche Funktionsaufgaben überproportional von Deutschen wahrgenommen werden, die alles können, nur kein Deutsch. Damit sind diese Personen illegal, verletzen Vorschriften des Strafgesetzbuches und werden geschützt durch den nie aufgegebenen Vorbehalt der Amerikaner in Bezug auf die Justiz in Deutschland.
Die Justiz eines Landes durch militärische Stellen eines anderen Staates zu kontrollieren und zu bestimmen ist die höchst völkerrechtliche Kriminalität, die das Friedensvölkerrecht kennt. Es ist der Ausdruck, je nach Verletzung von grundlegenden Menschenrechten, der Faschismus schlechthin. Mit Winnenden hat dieser Ausdruck ein neues Gesicht erhalten.

Der neue Präsident der USA Obama: „Die USA foltert nicht“
Winnenden Vaihingen Wendlingen:
Auch besteht der Anlaß zu untersuchen, ob er mit seinem Wagen tatsächlich aus Vaihingen kam - ca. 30 Km Autobahn - 20 min von Wendlingen entfernt.
b. Betroffene und beschossene Schüler haben keine Angaben gemacht, wie der Täter aussah, welche Kleidung er an hatte, noch wer es von Person war.
c. Die Streifenbesatzung, die den Täter an der Treppe zu Gesicht bekam, konnten zur Identität keine Angaben machen.
Heribert Rech gibt immer noch nicht zu, dass die Krautchan-Fälschung eine solche ist, weil bis zum Abschalten der Krautchan-Website, ungefähr um 14 Uhr am 12.03.09 der Inhalt der Web-Einträge ja abrufbar waren und gezeigt hat, dass ein Ereignis in Winnenden nicht angekündigt war. Desweiteren ist die Krautchan-WebSite im Zeitpunkt 11.03.09 um 2.45 Uhr +- gespiegelt, und liegt gespiegelt vor.
Auch hier verantwortet er wie bei den Polizistenmorden in Heilbronn eine Ermittlungsrichtung, die ungeeignet ist, zu einem Beweis zu kommen, weil der Beweis schon da ist. Dies erfüllt den strafrechtlichen Tatbestand der versuchten Strafvereitelung im Amt.
Heribert Rech ist mitverantwortlich, dass am Tatort Winndenden keine ballistischen Untersuchungen vorgenommen worden sind, bzw. hält die Tatortuntersuchungen für die Öffentlichkeit zurück.
Tatort Winnenden: http://infokrieg.nine.ch/forum/showthread.php?t=7453&page=11
http://infokrieg.nine.ch/forum/showthread.php?t=7453&page=13
Heribert Rech verhindert eine Suche der Täteridentifikation aus dem Tatverhalten. Das Tatverhalten, ein plötzliches Eintreten in den Raum 305 und dem gezielten Töten der 3 Schülerinnen, die mit dem Rücken zur Tür saßen,
das Tatverhalten, ein Eintreten in den Raum 301 und dem gezielten Töten der 5 Schüler, die mit dem Rücken zur Tür saßen,
die Tatausführung, die sich abspielt innerhalb von 6 Minuten +- ,
die Tatwaffe, wenn es eine Beretta 92 war, die mit Munition über einen Kilogramm schwer ist und wegen des Rückschlages normal mit beiden Händen bedient wird und Übung erfordert,
dies spricht für die Tatausführung eines oder mehrerer professioneller Killer.
Heribert Rech verantwortet, das ein „Täter Tim K.“ am 11.03.09 um ca. 9.45 Uhr in die polizeilichen Maßnahmen eingespeist war, obwohl keine Umstände ersichtlich sind, dass eine solche Information am Tatort Winnenden bereits erhoben war.
Heribert Rech veranwortet, daß die Suche auf den oder die Täter aus dem Umfeld professioneller Killer verhindert wird. Damit verhindert er auch, dass eine politische Dimension dieses Massenmordes zunächst unentdeckt bleibt.
Heribert Rech ist aus den Tatbeständen und seiner Einlassung in der Sendung „Frank Elstner“ der versuchten Strafvereitelung im Amt überführt, die zu einer Anklage der Staatsanwaltsschaft führen muss.
***Heribert Rech ist verantwortlich, dass die Polizistenmorde von Heilbronn auf eine falsche Spur gelenkt worden sind.
(April 2007 Heilbronn: Die 22 Jahre alte Beamtin und ihr 24 Jahre alter Kollege waren am Mittwoch auf dem städtischen Festplatz Theresienwiese offensichtlich aus nächster Nähe mit Kopfschüssen niedergestreckt worden. Die Frau starb, der Beamte wurde lebensgefährlich verletzt. Sein Zustand ist kritisch, aber stabil. Dienstwaffen und Handschellen der Opfer fehlten.)
***Desweiteren ist ein Fall noch ungeklärt:
Plante Schüler des Technischen Gymnasiums Offenburg vor Selbstmord einen Amoklauf?
06. Dezember 2006 Noch ist unklar, ob es sich bei dem 18 Jahre alten Schüler aus Offenburg, der vermutlich Selbstmord beging, um den Computerspieler handelt, der im Internet für diesen Mittwoch einen Amoklauf an seiner Schule angekündigt hatte. Seine Leiche wurde nach einem Großeinsatz der Polizei in einem Waldstück in Meißenheim bei Lahr (Ortenaukreis), in der Nähe von Kehl am Rhein gefunden.
„Die Auffindesituation spricht für einen Freitod“, sagte ein Polizeisprecher in Offenburg. Der Achtzehnjährige habe sich nach ersten Erkenntnissen durch einen Schuß in den Kopf getötet. Der Schüler der zwölften Klasse des Technischen Gymnasiums Offenburg galt seit Dienstag nachmittag als vermißt. Er war laut Polizei offenbar mit der Pistole seines Großvaters unterwegs. (Aus FAZ)
Polizeisprecher Gerold Müller berichtet, dass die Leiche eines vermissten Schülers in einem Waldstück in Meißenheim (Ortenaukreis) gefunden worden ist. Der 18-Jährige hat aber offenbar vor seinem Selbstmord keinen Amoklauf im Internet angekündigt.
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=1809990/pv=gallery/z5lyhp/index.html
Rech 2006, in der Mitte sitzend

Es mutet fast an, dass Winnenden schon mal geübt worden ist.
Anhang
Aus der Gesamtschau von untersuchten Verbrechen ist der Verursacher dieses Terrors der us-amerikanischen militärischen Besatzung geschuldet.
Am Aufalligsten empfinde ich das Schicksal von George Patton, entscheidender militärische Führer auf us-amerikanischer Seite vom Juni 1944 an, und dann, als alles rum ist, wird er an einem Bahnübergang nahe Ludwigshafen umgebracht.
Deswegen einige Texte zum Einstimmen, wird, sowie es die Zeit zuläßt, mit dem Dictus strafrechtlicher Wissenschaftlichkeit verfeinert werden.
ZU USEUCOM aus diversen InternetInformationen
Wie wichtig sind die US-Stützpunkte und Soldaten in Deutschland für die US-Kriegsführung?
Das US-Hauptquartier für Europa und den Nahen und Mittleren Osten Eucom (European Command) in Stuttgart befehligt 112.000 in Europa stationierte US-Soldaten, davon 68.000 in Deutschland.
((((((Atomwaffen
in Deutschland
Der Fliegerhorst Büchel, 60 km westlich
von Koblenz, ist kein "normaler" Militärflugplatz. Das
dort stationierte Jagdbombergeschwader 33 dient mit sechs
fliegenden Staffeln der sogenannten "nuklearen Teilhabe"
der Bundeswehr. Das heißt: in Büchel lagern, von etwa 80
amerikanischen Soldaten bewacht, wahrscheinlich 11 US-amerikanische
Atombomben. Jede dieser Bomben vom Typ B-61 verfügt über die etwa
15fache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. In Kellern oder Grüften
direkt unter den Flugzeughangars gelagert können sie im Krisenfall
in kürzester Zeit an die "Trägersysteme", sprich die
deutschen Bundeswehr-Tornados montiert werden. "Nukleare
Teilhabe" heißt, daß die Atombomben von Bundeswehr-Soldaten
an ihr Ziel geflogen und ausgeklinkt werden.
In Büchel werden
deutsche Soldaten für den Atomkrieg ausgebildet.
Büchel ist
nicht der einzige Standort in Deutschland, an dem Atomwaffen zum
Einsatz bereitgehalten werden. Der US-Luftwaffenstützpunkt in
Ramstein (55 B-61-Bomben) dient ebenfalls als
Atomwaffen-Basis.
Dort sind jedoch keine Bundeswehrsoldaten
beteiligt.)))))
Nach wie vor bleiben in Deutschland das Eucom als Hauptquartier und andere wichtige Kommandostäbe sowie der Militärgeheimdienst für viele US- wie NATO-Einsätze in Nah-Mittel-Ost. Und erst kürzlich wurde in Stuttgart ein eigenes US-Oberkommando eingerichtet, das für künftige Kriegseinsätze in Afrika zuständig ist (Africom). Diese beiden sind die einzigen US-Hauptquartiere "auf fremdem Boden".
..........
Gegen diese Ansicht spricht, dass Deutschland durch die Gewährung der US-Infrastruktur hierzulande mitschuldig ist am Krieg im Irak und auch am OEF-Einsatz in Afghanistan. Deutschland könnte jederzeit die Stationierungsrechte kündigen. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung - aber auch viele deutsche FriedensaktivistInnen - weiß gar nicht, dass Deutschland das Recht auf Kündigung hat, und deswegen die Verantwortung dafür. Sie verhält sich, als ob Deutschland immer noch besetzt und kein souveräner Staat wäre. Die Friedensbewegung hat zu diesem Punkt bisher keine Aufklärung betrieben.
..............
Militärstützpunkte: Fußabdrücke des Krieges…
http://www.wri-irg.org/de/node/3656
...............
Aus Neues Deutschland
|
Neues
Deutschland |
Grüne
Barette und Nachtjäger
Stuttgart mausert sich zum europäischen
Zentrum der US-Sonderkommandos
von Gerhard Piper
Die baden-württembergische Landeshauptstadt wird immer mehr zu einem Zentrum für Spezialeinheiten für den "Antiterror-Krieg" und die Guerillabekämpfung. Außer den Nachtjägern "Night Stalkers" kommt auch eine "Antiterror-Schule".
Mit fünf Kasernen zählt Stuttgart heute zu den großen Militärstandorten der amerikanischen Streitkräfte in Deutschland. In den Patch-Barracks ist sogar EUCOM untergebracht, das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa. Zum dessen Generalstabsabteilungen gehört auch das Special Operations Command Europe (SOCEUR), das alle amerikanischen Sondereinheiten in Europa führt. Es handelt sich um vier Spezialkommandos, von denen die Hälfte in Stuttgart selbst stationiert sind, denn die "Green Berets" und "Seals" haben ihren Standort in der Panzer-Kaserne in Böblingen. (1) Für ihren Anti-Terror-Krieg könnte im kommenden Jahr eine weitere Spezialeinheit nach Stuttgart verlegt werden, nämlich eine Kompanie des Hubschrauberregimentes "Night Stalkers". Dieses wird demnächst mit einem Helikopter ausgerüstet, der im Februar zu seinem Erstflug starten soll.
Bei der neuen Spezialeinheit handelt es sich um die Foxtrott-Kompanie des "160th Special Operations Aviation Regiments" der US-Heeresflieger. Das Hubschrauberregiment wurde am 16. Oktober 1981 gegründet, nachdem eine US-Kommandoaktion zur Befreiung der Geiseln in der US-Botschaft in Teheran durch den Ausfall mehrerer Helikopter kläglich gescheitert war. Kommandiert wird der Verband seit dem 1. Juli 2003 von Oberst Andrew N. Milani. Dessen Stab und zwei Bataillone sind im amerikanischen Fort Campbell (Kentucky) stationiert, ein drittes Battalion befindet sich auf dem Hunter Airfield in Georgia. Außerdem ist eine kleinere Einheit im südkoreanischen Osan untergebracht. Das Regiment verfügt über hundert Spezialhubschraubern verschiedener Typen. Mit ihren Infrarot- und Nachtsichtgeräten gelten diese so genannten "Night Stalkers" weltweit als die einzigen Piloten, die den Blindflug in Baumwipfelhöhe sicher beherrschen. Auf diese Weise können sie bei Kommandoaktionen Soldaten der Elitetruppen unerkannt hinter den feindlichen Linien absetzen. "Der Tod wartet im Dunkeln," lautet ihr Kampfmotto. Eingesetzt wurde der Verband u.a. in Panama, Somalia und dem Irak.
Die Truppe verfügt bisher über Kampfhubschrauber des älteren Typs "MH-47E Chinook SOA". Durch die vielen Kampfeinsätze der letzten Jahre war zeitweise nicht einmal die Hälfte der vorhandenen Maschinen flugfähig, mindestens zwei Maschinen wurden abgeschossen. Der Chinook war ursprünglich ein schwerer Transporthubschrauber, der zumindest früher in Mainz und Schwäbisch Hall disloziert war. Schon äußerlich unterscheidet er sich von den anderen US-Hubschraubertypen dadurch, daß er zwei statt nur einen Rotor hat, um in die Luft aufzusteigen. (3) Der Chinook ist ein richtiges Ungetüm: Allein die Rumpflänge beträgt über 15 Metern, rechnet man die Rotorblätter hinzu kommt man sogar auf eine Gesamtlänge von 30 Metern. Außerdem ist die Maschine mit 5,6 Metern so hoch wie ein Haus.
Die vorhandenen Chinooks werden gegenwärtig durch den Einbau verbesserter Elektronik, stärkerer Triebwerke und größerer Tanks usw. auf den "G"-Standard umgebaut. (2) Die ersten sechs wurden im Jahr 2002 bestellt, langfristig wollen die US-Streitkräfte 36 Exemplare zum Stückpreis von 66,8 Millionen Dollar beschaffen. Der Erstflug des Prototypen ist für Mitte Februar 2004 geplant und ab Oktober sollen die ersten Maschinen vom Hersteller Boeing in Philadelphia an die Truppe ausgeliefert werden. Eine Kompanie mit 140 Soldaten und fünf Helikoptern ist für Stuttgart vorgesehen. Noch sind nicht alle Hubschrauber bestellt, aber bei einem US-Militärhaushalt von über 400 Milliarden US-Dollar im kommenden Jahr dürfte es bei der Finanzierung keine Probleme geben.
Schon heute wird der Südteil des Verkehrsflughafens bei Leinfelden-Echterdingen von den US-Streitkräften als "Stuttgart Army Air Field" (SAAF) genutzt. Auf dem Fliegerhorst ist eine Luftwaffenstaffel mit vier kleinen VIP-Passagierflugzeugen vom Typ Learjet und eine "normale" Hubschraubereinheit stationiert. EUCOM-Befehlshaber General James L. Jones hatte bereits am 29. April 2003 11,4 Millionen Dollar für den Ausbau der Basis vom US-Parlament in Washington gefordert, die aber noch nicht bewilligt wurden. Eine endgültige Entscheidung über eine Stationierung in der schwäbischen Landeshauptstadt wird so frühestens im September 2004 fallen. Sollte dem zugestimmt werden, könnte es noch mindestens ein, zwei Jahre dauern, bis die neuen US-Soldaten tatsächlich eintreffen. Schon jetzt regt sich in den Umlandgemeinden der Widerstand der Bevölkerung gegen die drohende Zunahme des Fluglärms.
Stuttgart wurde als Stützpunkt ausgesucht, weil im benachbarten Böblingen zwei Sondereinheiten stationiert sind, mit denen die Hubschraubereinheit zukünftig "zusammenarbeiten" kann. Es handelt sich um das erste Bataillon der "10th Special Forces Group (Airborne)", das gegenwärtig von Oberstleutnant Robert Warburg kommandiert wird. Die Truppe war im Juli 1991 vom bayerischen Bad Tölz nach Stuttgart verlegt worden und hat seitdem an Operationen in Jugoslawien und im Irak teilgenommen. Zu den Aufgaben der so genannten "Green Berets" gehört insbesondere die Guerillabekämpfung.
Die zweite Einheit ist die "Naval Special Warfare Unit Two". Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Truppe der US-Marine, die es in die schwäbische Alp verschlagen hat. Die Einheit wurde Anfang der neunziger Jahre vom schottischen Machrihanish nach Stuttgart verlegt. Ihr Befehlshaber ist z. Zt. Commander Gerald Weers. Bei der Einheit handelt es sich um eine Führungsstelle, die sämtliche Einsätze und Übungen der amerikanischen Marinesondereinheiten im europäischen Raum unterstützt. Das Kommando selbst besitzt keine eigene Kampftruppe, vielmehr werden ihr andere Kampfschwimmereinheiten aus den USA rotationsweise für jeweils mehrere Monate zugeordnet. Zum Einsatz, z. B. in ex-Jugoslawien, kommt insbesondere das "Seal Team Two" aus Little Creek in Virginia.
Für den zukünftigen Ausbau Stuttgarts zum europäischen Zentrum der US-Spezialeinheiten spricht nicht zuletzt, daß mit der geplanten Verlegung der Hubschraubereinheit auf dem Stuttgarter Heeresfliegerhorst eine Anti-Terror-Schule errichtet werden soll. Ob hier nur amerikanische GIs oder auch die Soldaten anderer Nationen ausgebildet werden sollen, bleibt abzuwarten. Bereits im März letzten Jahr war in der Böblinger Panzer-Kaserne eine neue Übungskampfbahn für den Häuserkampf eröffnet worden. Der Bau der Anlage kostete 750.000 Dollar.
Schon einmal war der Stuttgarter Flugplatz Schauplatz einer Sonderoperation: Am 9. Juni 1997 legte ein Kommando mit zwei Flugzeugen vom Typ "MC-130H Combat Talon II" der 7. Sondereinsatzstaffel vom US-Luftstützpunkt im britischen Mildenhall in Stuttgart einen Zwischenstop ein. Ziel des Fluges war die kongolesische Hauptstadt Brazzaville, wo angesichts der Bürgerkriegsunruhen 56 Ausländer evakuiert werden mußten.
Gerhard.Piper@bits.de ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS).
.................
http://www.iraktribunal.de/hearing190604/schreer.htm
..................
aus wikipedia:
Die 7. US-Armee beziehungsweise die US Army Europe (engl. US Army, Europe & Seventh Army; Abkürzung: USAREUR) ist ein militärischer Großverband der US Army und die Landkomponente des US European Command, dessen militärischer Verantwortungsbereich (Area of Responsibility) Europa und die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion einschließlich Russlands umfasst.
Die 7. US-Armee wurde am 10. Juli 1943 aufgestellt. Sie war der erste US-amerikanische Armee-Verband, der im Zweiten Weltkrieg in Kampfhandlungen verwickelt wurde. Die Armee ging aus dem I. US-Panzerkorps hervor und wurde aufgestellt, um das Kommando über die US-Truppen während der Operation Husky zu übernehmen. Während dieses Einsatzes war Lieutenant General George S. Patton der Kommandierende General. Patton übernahm das Kommando offiziell an Bord der USS Monrovia. Daher auch das Motto des Verbandes: „Born at sea, baptized in blood.“ (dt. Geboren auf dem Meer, getauft in Blut.) Später ergänzt durch: „...crowned with glory.“ (dt. gekrönt mit Ruhm).
Auf Sizilien landete die 7. US-Armee während der Operation Husky auf der linken Flanke des Alliierten Streitkräfte. Eingeplant war sie hier als Schutz für die 8. Britische Armee unter General Bernard Montgomery, jedoch spielte sie eine gewichtigere Rolle, da der Hauptteil Siziliens und die Stadt Messina von US-amerikanischen Truppen befreit wurde.
Das Kommando übernahm nun Alexander M. Patch und die 7. US-Armee wurde von der Front abgezogen und der 6. US-Armeegruppe angegliedert. Der nächste Einsatz war die Invasion Südfrankreichs (Operation Dragoon auch Operation Anvil) am 15. August 1944. Die Operation war geplant um General Dwight D. Eisenhowers Landung in der Normandie zu unterstützen bzw. deutsche Kräfte im Süden zu binden. Jedoch gelang der Durchbruch in der Normandie, bevor die Operation Dragoon abgeschlossen war. Diese Operation war umstritten, da sie die US-amerikanischen Truppen in Italien schwächte. Als amphibische Operation war sie ein Erfolg. Drei Divisionen der 7. US-Armee gingen an Land, gefolgt von weiteren US-Truppen und der 1. Französischen Armee unter General Jean de Lattre de Tassigny. Einem schnellen Vormarsch durch ganz Südfrankreich folgten harte Kämpfe in Elsass und Lothringen während des Winters 1944-45. Im Frühling 1945 überquerte die 7. US-Armee den Rhein und stieß weiter nach Süddeutschland vor. Teile des Schwarzwaldes und Bayerns wurden von ihr besetzt. Am 20. April hatte sie Nürnberg erobert, am 29. April befreite ein Bataillon der 7. US-Armee das KZ Dachau und besetzte einen Tag später München. Wenig später erreichten Soldaten der 7. US-Armee Hitlers Alpenresidenz, den Obersalzberg.
aus Wikipedia
George S. Patton die Umstände dieses Todes sind immer noch ungeklärt
Am 9. Dezember 1945, einen Tag vor seiner geplanten Rückkehr in die USA, begab sich der General gemeinsam mit seinem Chef des Stabes, Generalmajor Hobart R. "Hap" Gay auf Fasanenjagd. Gegen 11:45 Uhr stieß der Wagen, ein Cadillac Model 75 gefahren von PFC Horace Woodring, auf einem Bahnübergang in Mannheim-Käfertal mit einem amerikanischen Lastkraftwagen, am Steuer der Technical Sergeant Robert L. Thompson, frontal zusammen. Während General Gay und der Fahrer unverletzt blieben, erlitt Patton einen Halswirbelbruch mit einer Querschnittslähmung, vermutlich weil er auf die Trennwand im Wagen aufschlug.
Er starb am 21. Dezember 1945 im Heidelberger Militärhospital infolge einer Lungenembolie. Auf eigenen Wunsch wurde er auf dem Amerikanischen Soldatenfriedhof bei Hamm in Luxemburg inmitten der Soldaten „seiner” 3. US-Armee beigesetzt.
Später wurde er aus dem Gräberfeld an eine gesonderte Stelle näher beim Eingang umgebettet, damit die vielen Besucher, die speziell seinetwegen kommen, nicht die Totenruhe der umliegenden Soldaten stören.
Luxemburg verehrt ihn heute noch als seinen Befreier. So nennt sich Ettelbrück, eine Stadt mit 7.300 Einwohnern im Norden Luxemburgs, auch „Patton-Stadt”. Dies ist begründet durch die Ereignisse des Winters 1944/45. Der Norden Luxemburgs musste teilweise wiedererobert werden.
********Dokumente zu Heribert Rech*****
Heribert Rech vor dem 11.2.2009
Südwest-SPD: Innenminister Rech muss Aussage zur NPD erklären

Calw/Stuttgart
- Eine flapsige Äußerung über die rechtsextreme NPD bringt
Baden-Württembergs Innenminister Heribert
Rech (CDU)
in Erklärungsnot. Der SPD-Landtagsabgeordnete Stephan
Braun kritisierte
eine Aussage Rechs (Foto: dpa) beim politischen Kehraus der CDU
in Gechingen (Kreis Calw), die eine Ausgabe des „Schwarzwälder
Boten“ am 5. März veröffentlicht hatte. Danach habe Rech
gesagt: „Wenn ich alle meine verdeckten Ermittler aus den
NPD-Gremien abziehen würde, dann würde die NPD in sich
zusammenfallen.“ Braun warf Rech vor, er erwecke den Eindruck,
dass die NPD nur noch durch verdeckte Ermittler der Polizei und
V-Leute am Leben erhalten werde.