Berlin art20 h.r.Kern überarbeitetet im März 2010 … ein Jahr danach


naziDeutschland



Alles, was nach 9.30 Uhr am Dienstag, den 11.03.2009, in Winnenden und Wendlingen geschah, klagt die Scheinwirklichkeit dieses Schaubildes an:

(es zeigt die Aufgabenverteilung in Bezug auf die Verbrechensbekämpfung im Raum Stuttgart, scheinbar, in Wirklichkeit findet eine Verfolgung von Kapitalverbrechen nicht mehr statt. All diese unten genannten Damen und Herren Juristen bedienen sich ohne Scham Polizeirevieren, die in normalen Rängen ordentlich ihrer Arbeit nachgehen, geht es aber um die Absicherung von massiven Zugriffen in Bezug auf das Geld der Bürger, beginnt dieses System zu versagen, Totalausfall, verdammte Axt, und verkehrt sich in sein Gegenteil, denn jeder dieser Juristen ist weisungsgebunden, nicht in der Form eines sanften Rahmes, etwa papierrecycelte Rundschreiben, nein sondern in knallharter Besatzungswirklichkeit …. von den Alliierten 1952 in Gerichtsverfassungsgesetz geschrieben … § 152 )


Die Terrorparagrafen sitzen in §§ 152, 147 Gerichtsverfassungsgesetz von 1952/1953:


1. Die Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft sind in dieser Eigenschaft verpflichtet, den Anordnungen der Staatsanwaltschaft ihres Bezirks und der dieser

vorgesetzten Beamten Folge zu leisten....


§ 147 GVG


Das Recht der Aufsicht und Leitung steht zu:

1. dem Bundesminister der Justiz hinsichtlich des Generalbundesanwalts und der Bundesanwälte;

2. der Landesjustizverwaltung hinsichtlich aller staatsanwaltschaftlichen Beamten des betreffenden Landes;

3. dem ersten Beamten der Staatsanwaltschaft bei den Oberlandesgerichten und den Landgerichten hinsichtlich aller Beamten der Staatsanwaltschaft ihres Bezirks.“


Für Nichtjuristen … das entscheidende Wort heißt „Leitung“, jemanden anleiten, in english leading, übersetzt ins Deutsche heißt das führen … und wir sind beim Führer(prinzip).


Das naziFührerprinzip, das faschistische Prinzip, von den Anfängen 1918, der offenen Anwendung 1933, es wird nach Millionen von Toten nach 1945 schamlos bis auf unsere Tage fortgesetzt:





















(seit dem 01.04.10 ist diese Internetseite nicht mehr im Web, die erste Reaktion auf unsere Publikationen)


http://www.staatsanwaltschaft-stuttgart.de/


2.4.10: Wir haben Mappus aufgefordert, Ulrich Goll als Justizminister sofort zu entlassen, wir haben gefordert, dass das Justizministerium adhoc durch einen unabhängigen Juristen der CDU besetzt wird, der nicht von dem Verband des „Arbeitskreises christlich-demokratischer Juristen“ stammt, auch solche unabhängigen Juristen gibt es tatsächlich noch innerhalb der CDU, wir versenden die Forderung an alle Ortsgruppen der CDU, an alle Mitglieder des Landtages in Stuttgart, denn diese Bande um Goll als Mitglied der Insolvenzkanzlei Wellensiek aus Heidelberg, die haben die Justiz in Baden-Würtemberg zu einer Privateinrichtung von „Investment“bankern aus Zürick, Geheimdienstklüngeln bis nach TelAviv und örtlich/deutschen Raffgierkriminellen gemacht. Wir haben aufgefordert, den Terror gegen die ARD sofort zu beenden und Jörg Kachelmann freizulassen, wir haben das Außenministerium und die schweizerische Botschaft aufgefordert, Jörg Kachelmann konsularischen Beistand zu gewähren, denn die juristischen Voraussetzungen sind absolut nicht gegeben:


In Verfahren gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist es unabdingbar, dass betroffene Frauen ohne zeitliche Verzögerung Hilfe der Kripo in Anspruch nehmen, denn diese Kolleginnen wissen sehr genau, dass dann die Unterscheidung von Trennungsrachemotiven und tatsächlicher Rechtsgutverletzung möglich ist. Dies betrifft die objektive Beweislage und die Glaubwürdigkeit der Betroffenen. Die hier auftretende 36-jährige Redakteurin von Radio Regenbogen aus Mannheim ist Mitspielerin im Terror gegen die ARD (die sich auch wehren und ausgestrahlt

haben einen Beitrag über das Attentat gegen Swissair 330 im Jahre 1970, abgestürzt durch eine Explosion einer Paketbombe, einem Attentat, bei dem die Täter namentlich bekannt waren und nie verfolgt worden sind … mitverantwortlich wieder einmal ein FDP-Rechtsanwalt, nämlich der damalige Innenminister Genscher.


Küblböck, Türck, Polanski oder der Sender Gleiwitz (1939)



Die wieder im Hintergrund Leitenden, Steuernden um Goll bewirken, das Jörg Kachelmann über Stunden nicht behelligt wird und seinen Abflug zur Winterolympiade in Canada ohne Probleme erreicht, es vergehen über 12 Stunden, in denen der Mitspielerin und jetzigen falschen Zeugin kleine Schnittverletzungen beigebracht werden und sie mental auf ihre Rolle vorbereitet wird, bis eine Strafanzeige bei der Kripo erfolgt und kleine Verletzung am Hals ärztlich festgestellt werden können, strafrechtlich sind solche „Beweise“ absolut unzulässig, weil es gilt der Grundsatz der Anforderung des direkten und unmittelbaren Beweises, direkt … unmittebare Anzeige und unmittelbar …. Feststellung von ggf Verletzung durch einen Arzt im zeitlichen Zusammenhang mit der Verletzungshandlung.

Ein am nächsten Tag erhobener Beweis ist strafprozessual unzulässig.



Jörg Kachelmann nach der abgebrochenen Haftprüfung beim unzuständigen Amtgericht Mannheim (zuständig ist das Amtsgericht Schwetzingen)


http://www.welt.de/multimedia/archive/1269443305000/01052/Kachelm3_DW_Vermis_1052696g.jpg








Herr Kachelmann ist sofort freizulassen.






Karl-Heinz Engstler ist V.i.S.d.P. für den „Generalstaatsanwalt“ und dessen Webseite.



Der 11.03.2009, 9.30 Uhr, markiert den Beginn des offenen Bürgerkrieges, das Töten nach Innen in Deutschland, er markiert ein Datum, an dem offensichtlich wird, als alle Ränge im Juristenbereich behelfen, teils aus Feigheit, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene in überfallmäßigen Kommandos zu erschießen, zu massakrieren, zu terrorisieren, ihre Angehörigen und Freunde zu demütigen, das Land zu demütigen, das Ansehen des Landes zu beschädigen, indem der Chorgeist des Naziregimes seine Auferstehung feiert.


Deutschland ist vom Charakter seiner illegalen Führungsriege Nazi Deutschland geworden.


Die Morde an Nina, Lehrerin im Alter von 24, Steffi Schülerin der ARS im Alter von 16, Ibraim Schüler an der ARS im Alter von 17, Krissi Schülerin der ARS im Alter von 16, Nicole Schülerin der ARS im Alter von 16, Chantal Schülerin der ARS im Alter von 15, Jana Schülerin der ARS im Alter von 14, Vicky Schülerin der ARS im Alter von 16, Selina Schülerin der ARS im Alter von 15, Jacky Schülerin der ARS im Alter von 15, Sabrina Lehrerin im Alter von 24,

Franz technischer Hausmeister an der Klinik Winnenden im Alter von 56,

Sigurt im Alter von 46 und Denis im Alter 36 im Autohaus Hahn in Wendlingen,

und die schweren Schussverletzungen einiger, u.a. die beiden Polizeibeamten von der Kripo Nürtingen, die in ihrem Polo sofort nach Eintreffen vor Alu-Ritter aus nächster Nähe von einem Unbekannten beschossen wurde, der dadurch ausgelöste Psychoterror gegen die Polizeireviere in Wendlingen und bei der Kripo Nürtingen, und der seelischen Verletzungen von Hunderten im Schulzentrum in Winnenden (Albertville-Real-Schule, Lessing-Gymnasium, Robert-Boehringer Schule) und im Gewerbegebiet Wendlingen,

und der angeschossene (?) 17-jährige Schüler Tim Kretschmer vor Alu-Ritter im Gewerbegebiet Wendlingen, die seelische Verletzung des Ehepaares Kretschmer und in diesem Bezug die lebenslange seelische Verletzung der jugendlichen Schwester (14 Jahre) von Tim,

und die unbändige Wut im ganzen Land, warum wird dieses Land so über die Jahrzehnte terrorisiert? ...

sind ein derart einschneidendes Ereignis in einer ganzen Folge von Tötungsdelikten, mit denen ich mich seit April 2007 beschäftige, daß ich mich als unabhängiger Publizist und früherer Strafverteidiger (unter mehrfachem Ausspruch von Strafbefehlen, eines Verbotes meiner beruflichen Tätigkeit, der Verfolgung meiner Person, meiner Angehörigen) veranlaßt sehe, mich zu den Ursachen der Tat zu äußern:

Denn was die oben vorgeben und veröffentlichen, nichts von dem stimmt.

Die Personen, die dafür ein Mandant haben, haben versagt, insbesondere der Innenminister und Rechtsanwalt Heribert Rech, der in der Weltpressekonferenz am 12.03.09 den Tim Kretschmer als Amokläufer vorgestellt hat und ein Beweisanzeichen zum Tatmotiv öffentlich verlesen hat, dass eine Fälschung war.

Die ganze tödliche Show ist mittlerweile aufgeflogen: Obwohl sie (Krauth u.a.) wöchentlich angeschrieben, angerufen wurden, sie bringen nur Lügen, in Befehls- und Hab-Acht-Stellung. Kein normaler Mensch versteht noch, was diese Befehlsjuristen weitergeben, selbst erfunden haben können die das nicht, so dumm im Angesicht von erschossenen Kindern und Jugendlichen kann keiner sein.


Ich gebe mal nur ein kleine Episode wieder (ca. November 2009), als ich beim Pressesprecher des Landgerichts Ulm anrufe und ihn frage, ...erst kommt die Gegenfrage, „woher haben Sie meine Nummer“, ein Jurist, nennt sich sogar Richter, fungierend als Pressesprecher in dem nachfolgenden Terror in Eislingen vom 10.05.09 – sogenannter Vierfachmord, er habe an den Gerichtssitzung nicht teilgenommen, aber er veröffentliche mal eben, was man ihm so als Text hereinreicht. Wer schreibt dann diese frei erfundenen Texte in sogenannten Pressemitteilungen der Justiz, dieses Wort zu schreiben, ist bereits Überwindung?

Gerade gehen die massiven sexuellen Übergriffe auf Schülerinnen durch die Nachrichten, auch in unserer Klasse waren zwei Schülerinnen betroffen – Sebastian – Münster- Gymnasium Ingelheim - wer hat diese blanke Gewalt, die immer wieder in unser Leben eingreift zu verantworten? Es ist eine einzige Institution, die heißt „Staatsanwalt“ und nicht wie Leutheuser-Schnarrenberger aus der Sippe der „Liberalen“ verkündet, die Schulen, die Internate, die konfessionellen Einrichtungen …. gedeckt wird der tägliche Terror durch Juristen … durch Staatsanwälte … durch Justizminister …. durch die derzeit kriminellste Gruppierung, die immer wieder ihren Terror verbreiten, diese Gewalt entstammt einer Partei namens FDP, von dem Bundesjustizminister Thomas Dehler von 1949–1953 bis zu Prof. Ulrich Goll, Rechtsanwalt, nach eigenen öffentlichen Angaben involviert in die Erschießungen in Wendlingen. Es handelt sich dabei um das Juristen-Monopol mit der Bezeichnung „Arbeitskreis christlich-demokratischer Juristen“, dem auch der feine Fersehmoderator und Rechtsanwalt Michel Friedman angehört … und so meine Vermutung, auch große Teile der SPD-Juristen.


Tims „Tat“waffe ist keine Waffe, es ist keine Beretta Schusswaffe, sondern der Abteilung Softair oder Schreckschuss zuzuordnen!

Um gleich zum Kern zu kommen: Die „Staatsanwaltschaft“ Stuttgart hat tatsächlich ein Foto veröffentlicht, dass die „Waffe“ zeigt, die neben dem toten Schüler Tim Kretschmer lag, in Wendlingen im Industriegebiet, auf einem kleinen Parkplatz der Fa. Alu-Ritter.

Nur diese gezeigte „Waffe“, mit der kann man nicht schießen, mit der kann man nicht töten, es ist keine Waffe, es ist alles, nur keine Waffe!

Am 27.11.2009 meldet sich diese „Behörde“, dieses nach dem Grundgesetz illegale Gebilde, auf ihrer Internetseite, mit an Bord die „Generalstaatsanwaltschaft“ ( verantwortlich im Sinne des Presserechts: Karl-Heinz Engstler ).

Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Olgastrasse 2 D 70182 Stuttgart Telefon: 0711 / 212-0 Fax: 0711 / 212-3383

E-Mail: poststelle@genstastuttgart.justiz.bwl.de Internet: www.genstastuttgart.de

Leiter ist Pflieger (geb. 14.05.1947), zuvor ab 1987 bei der „Bundesanwaltschaft“ beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe gedient

Stellvertretender Leiter Manfred Seeburger (Jg. 1954), zuvor seit 2000 bei der „Staatsanwaltschaft Stuttgart“

insgesamt ca 30 Leute Quelle: http://www.vaeternotruf.de/generalstaatsanwaltschaft-stuttgart.htm


Dort schreibt irgendwer (vgl.Anhang ) „Tim K. Hatte 11. März 2009 bei einem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen erschossen und weitere 13 Personen teilweise schwer verletzt. Im Anschluss an die Tat hatte er sich selbst das Leben genommen.“

Das sind zwei Sätze, die eingestehen, dass dieser „Staat im Südwesten“ bereit ist, die Täter des Massakers von Winnenden und Wendlingen zu decken, sie nicht zu verfolgen, die Angehörigen im Schmerz alleine zu lassen, und bereit zu sein, weiter Anschläge auf die Bevölkerung, auf Busse, auf Bahnen, auf Kinder in Schulräumen aus dem Motiv des Terrors und der Unterdückung zu schießen, zu töten, zu stehlen, zu lügen. 60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik ist diese System verkommen und korrupt und für die Menschen tödlich.

Tim Kretschmer, der normalste Jugendliche der Welt, am Vortag mit seinen Schulfreunden noch beim Pokern und Pizza essend in Waiblingen unterwegs, am nächsten Morgen abgefangen, und pünktlich wie die Maurer um 12 Uhr vor Alu-Ritter verbracht, von mehreren Scharfschützen unter Beschuss gesetzt, so um kurz nach 12 Uhr, noch bevor das erste Polizeifahrzeug da war.

Innerhalb kürzester Zeit wird Tim festgesetzt, er reagiert auf Zurufe nicht, kann sie nicht einordnen, er wird durch einen Schuss in das Bein verletzt und sinkt zusammen. Er liegt auf dem Asphalt und neben ihm eine „Waffe“. Wir haben vielleicht zu lange dazu gebraucht, es war wohl schon November geworden. Man schlendert ja durch unsere Innenstätte, die uns immer weniger gehören, wo ganze Kaufhäuser in juristischen Konstruktionen in Amsterdam verschwinden, ganze Kaufhäuser ungelogen, und keiner weiß mehr, wer die verdoppelten und verdreifachten Mieten kassiert, aber in jeder deutschen Stadt ist solch eine „Waffe“ ausgestellt, die Baugleiche wie die, die neben Tim lag, Tausende im Land. Es ist die wohl am Häufigsten nachgebaute Softaire“waffe“, vor 20 oder 30 Jahren waren es die Karnevalsrevolver, die wir trugen, heute sind es Softairpistolen. Jugendliche ab 14 Jahre können diese erwerben, die gibt es in richtigen Waffengeschäften. Und auch die Technik hat sich entwickelt, die Dinger sind so täuschend ähnlich den richtigen Waffen, dass sich etliche Händler weigern, diese im Sortiment zu führen.

Tatwaffe, eine Selbstladepistole „Beretta Modell 92 FS“ so schreibt die „Staatsanwaltschaft“. Und genau solch ein Modell ist die Standardbewaffnung in der US-Armee und genau von diesem Modell gibt es eine Ausführung für Sportschützen...“FS“.

Das Foto der „Tatwaffe“ zeigt unmißverständlich, dass es eine solche nicht ist. Dazu muss man wissen, dass die Fa. Beretta ihre Produkte mit einem deutlichen Produktzeichen auf jedem Griff der von ihr ausgelieferten Waffen kennzeichnet. Hinzu kommt eine in den Lauf eingestanzte Nummer. Die Seriennummer ist nicht lesbar auf dem „Tatwaffen“-Foto, aber der Griff der „Waffe“ von Tim hat einen stark abgenutzten Plastikgriff, was bereits auf eine mindere Qualität der Griffschalen hindeutet, eben ein Imitatmodellt für 30 oder 50 Euro und nicht eine Beretta Schusswaffe im Wert von weit über 1000 Euro, und pure Überraschung, Tims „Waffe“ kennzeichnet kein Warenzeichen der Fa. Beretta.

Damit, der einfache Schluss, Tims „Waffe“ ist keine Schusswaffe „Beretta Modell 92 FS“. Es ist überhaupt keine Beretta. Es ist eine Nachbildung, die einer Berettaschusswaffe ähnlich sieht. Es handelt sich um eine Nichtschusswaffe, eine der zahlreichen Nachbildungen mit der Möglichkeit, Plastikkügelchen zu „verschießen“ oder um eine Schreckschusspistole zur farblichen Belebung des Himmels an Sylvester.

staatsanwaltlich autorisiertes Foto einer „Tat“waffe neben dem angeschossenen Tim auf dem Parkplatz vor Alu-Ritter im Gewerbegebiet Wendlingen (Neckar) am 11.03.2009 gegen 13 Uhr“

Genau mit dieser Bewertung wird Pflieger im November 2009 schriftsätzlich konfrontiert …. es macht echt keinen Sinn mehr, solche Schreiben zu verfassen und nüchtern juristisch vorzutragen. Diesmal komm von Pflieger garnichts, auch von Diehl kommt nicht überhaupt nichts, auch Ende Februar 2010 kommt nichts, auch vom feinen Pressesprecher kommt nichts, nur telefonische Ausreden, Hinhaltungen und von dem hochherrschaftlichen hochnäsigen neuen „Staats“anwalt Diehl auf die Vorhaltung, dass man von ihm wohl auch keine Aufklärung über die Spielzeugwaffe erhalten könne, weil er eh den Anordnungen seine Vorgesetzten Folge zu leisten habe, kommt … „na ganz so schlimm ist es auch nicht„

Die ganz große Frage ist aber, warum verteidigt sich Tims Vater nicht, er ist uns gegenüber, der unabhängigen Öffentlichkeit verpflichtet zu erklären, woher Tims Spielzeugpistole stammt, das ist die Pflicht eines Vaters auch gegenüber Janas Eltern. Muss irgendeiner in Berlin rumsitzen, sich monatelang mit Fotos und Videos beschäftigen, um für das Land Deutschland dazu beizutragen, die Morde in Winnenden und Wendlingen und Eislingen und Angriffe in Ansbach und St. Augustin zu erklärena?

Es braucht nicht näher erwähnt zu werden, dass alleine von der Sicherheit her, Schützenvereine in ihrem Sport nur anerkannte Sportwaffen zulassen. Die, die neben Tim lag, dieses „NoName-Ding“, wäre nie auf einem Schützenstand zugelassen worden, noch durch die zuständige Behörde überhaupt einer Registrierung fähig gewesen.

Eine solche platte, offene Lüge einer „Strafermittlungsbehörde“ ist übermaßen nur mit Abscheu zu kommentieren. Und es kommt noch dicker: Man zitiert Paragraphen, weswegen man Tims Vater den Vorwurf der fahrlässigen Tötung macht:

§ 36 Abs. 1 Satz 1 WaffG „Wer Waffen oder Munition besitzt, hat die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte sie unbefugt an sich nehmen.“ Nach rechtsstaatlichen Grundsätzen, nach dem Gesetz, dem Grundgesetz, nach allen Gesetzen dieses Landes ist diese Vorschrift eine Ordnungswidrigkeit, wer eine Waffe als Waffenbesitzer nicht ordentlich verschließt, gegen Wegnahme sichert, der begeht eine Ordnungswidrigkeit. Punkt aus, eine lex sprecialis, der die Rechtsfolgen als Bußgeld abschließend beschreibt, zuständige Behörde in BW wohl der Landrat. Straftat ausgeschlossen, Anklage durch „Staatsanwaltschaft“ ausgeschlossen, Landgericht Stuttgart ausgeschlossen: Was sind das für Juristen?

Aber Tims „Tatwaffe“ ist keine und war keine. Damit ist jede Spekulation über einen sogenannten Amoklauf beendet. Tim war am 11.03.2009 nicht an seiner ehemaligen Schule. Er hat sich nicht schuldig gemacht. Wir haben in Tims Leben, soweit wir uns damit monatelang beschäftigt haben, nichts ungewöhnliches entdeckt.

Die Einzelheiten des Ablaufs des Massakers in Winnenden lassen klipp und klar auf einen staatlich (den Begriff werde ich unten noch näher erläutern) „beschützten“ Terrorangriff, mit eingeübten, monatelang geplanten militärähnlichen Tötungsdelikten des neuen Typs asynchroner Kriegsführung schließen. Es handelt sich um prophylaktische Aufstandsbekämpfung im Sinne der US-Kriegs-Doktrin der Jahre nach dem Ende des Vietnam Krieg (1975).

So, das war ein Satz, der erst mal saß. Aber er kommt, wenn man das Spiegel – Interview (Spiegel 2/2010 S. 87) mit dem derzeitigen Militärbefehlshaber der US-Armee in Afghanistan liest. Der Mann spricht ehrlicherweise nur von Aufstandsbekämpfung: „Töten ist nicht der beste Weg“, Stanley McChrystal, 55, auf den Vorhalt, 2009 2000 Zivilisten getötet zu haben (Ausrede, es waren die anderen).


Google Maps

Fährt man von Stuttgart nach Osten, kommt man nach 20 min nach Waiblingen, da wohnt eine sehr feine Gesellschaft, da kam ich in den letzten Monaten aus dem Staunen nicht mehr raus, weiter nach Osten von Waiblingen die Autobahn am Ende liegt der beschauliche Ort Winnenden, insgesamt ca 70 km oder 25 Minuten.


Lage der Tatorte



Pressekonferenz am 12.03.2009 mit „Staatsanwalt“ Mahler und Rech

Das Ergebnis war, dass Innenmister Rech Tim Kretscher des Amoklaufes bezichtigt hat („Wie haben noch zu Lebzeiten von Tim K. ein Ermittlungsverfahren gegen diesen eröffnet ....“ Herr Oberstaatsanwalt Mahler wörtlich) und eine Tatankündigung aus dem Internet vorgestellt hat, die eine Fälschung war und diese Fälschung am Vormittag des 12.03.2009 bei Aufruf der Internetseite

http://krautchan.net/

ohne Aufwand erkennbar war (die Seite wohl eine nicht definierte Spassseite)

Es geht um folgenden Screeshot ( das ist computertechnisch die Darstellung eines Bildschirmes mittels einer elektronischen Fotografie, die Dateien haben die Endung .jpg oder ähnlich. Diese Bilder lassen sich in jedem Einzelbildpunkt manipulieren


Das Orginal














Bezeichnend ist, und insoweit kann sich Herr Innenminister Rech nicht herausreden, das dies das Bild ist, das sich allen auf der ganzen Welt noch am Vormittag des 12.03.09 bot, wenn man diese Internetseite aufgerufen hat. Noch während der Pressekonferenz, als viele schon drangingen, dass nachzuprüfen, schaltete der Anbieter wegen Überlastung ab.

Jede bekannte Internetseite wird desweiteren von Suchmaschine gespiegelt, das heißt der Inhalt wird auf die Server der Suchmaschinen kopiert. Dieser Spiegel von Google bestätigt ebenfalls den Inhalt, wie oben abgebildet.


Die Fälschung sieht so aus (von mir leicht vergrößert) und wohl Inhalt der staatsanwaltlichen Akte. Diese Bilddatei wurde also mit einem entsprechenden Photomanipulationsprogramm verändert, wobei im wesentlichen auf der rechten Seite der Orginalinhalt nach unten kopiert worden ist und auf dem freigewordenen Platz Textinhalte eingefügt worden sind. Die Platzierung ist recht sauber ausgeführt.



Die Fälschung
















Und diese Fälschung wirft der tragbare Computer des Heribert Rech am 12.03.2009 vor versammelter Weltpresse an die Leinwand.

Der Rechtsanwalt Heribert Rech, der das Amt des Innenministers innehat, ein für sich schon undemokratischer Zustand, ist einer Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt tatbestandlich überführt Baden-Baden art20-h.r.Kern So 29.03.09




Südwestrundfunk 3. Fernsehprogramm

Interview „Frank Elstner im Gespräch“ mit Heribert Rech, Rechtsanwalt und Innenminister, wohnhaft in Bad Schönborn,

28.3.2009 22.00 ein GedächnisProtokoll zum Massenmord in Winnenden am 11.03.2009 ab 9.30 Uhr

Frank Elstner, übertrieben ernst schauend, Rech noch sonnengebräunt. Spult die Antworten eher ab

Heribert Rech:

Ich war in Baden-Baden zu einem Gespräch. Ich bin dann nach Winnenden gefahren, wo mein Polizeistab schon war. 3 Minuten nach Eingang eines Notrufes war der erste Streifenwagen bei der Albertville-Realschule. Es kam zu einer Begegnung mit dem Amokläufer.

Zu seiner Verantwortung im Zusammenhang mit dem gefälschten Sreenshot einer Krautchan-Website (ein gefälschter Sreenshot mit dem Inhalt der Ankündigung eines Amoklaufes in Winnenden) : Der Täter war ja identifiziert. Kurz vor der Pressekonferenz ( am 12.03.09 gegen 13 Uhr) ist mir der Krautchan-Eintrag zur Veröffentlichung zugetragen worden. Als ich auf dem Weg zu meinem Platz war, sprach mich ein Journalist darauf an. Das war ja schon bekannt. Es waren ja „eine Menge“ Kameras und Journalisten da.

Der Täter war ja identifiziert und dieser Teil betraf nur die Motivation des Täters. Und ist es ja noch nicht klar. Es läuft ein Rechtshilfeersuchen in die USA (wo der Server steht).

Ich war in der Schule und habe die erschossenen Schüler gesehen. Die saßen ja noch an ihrem Pult mit dem Griffel in der Hand. Psychologische Betreuung brauche ich nicht.

Elstner fragt nach dem NATO-Gipfel, bei dem Rech verantwortlich ist als Innenminister. Er antwortet lächelnd und grinsend bis zum Ende des Gesprächs.

Bewertung: Entgegen von Rech gibt es keine Identifizierung des Killers von Winnenden.

a. Der Zeuge Igor Wolf wird dem Geheimdienstmilieu zugeordnet. Die Aussagen sind in den Einzelheiten widersprüchlich (z.B. Er sei aus seinem noch in Bewegung befindlichen VW-Sharan gesprungen, um dem Täter, der angeblich auf dem Rücksitz saß und ihn mit einer Waffe bedrohte, zu entfliehen. Bei der Bergung des Fahrzeuges stellt eine Polizeibeamter fest, dass sich das Fahrzeug festgefahren hat und auf der Videoansicht sieht man, dass die Spur seitlich abdriftet... . Igor Wolf ist mental unsicher (VideoAnsicht in der ARD-Beckmann). Igor Wolf verneint die Frage, ob er die Kleidung beschreiben kann.

Heribert Rech verantwortet, dass die Frage, ob Igor Wolf im Zusammenhang einer geheimdienstlichen Tätigkeit handelte, dass ein entsprechendes Rechtshilfeersuchen ergeht an


1. Mr. Gen. Bantz J. Craddock USEUCOM Stuttgart-Vaihingen

2. Directorate: Intelligence  (ECJ2) Director: Army Brig. Gen. Gregg C. Potter

Address: HQ USEUCOM/ECJ2, Unit 30400, APO AE 09131 Commercial Phone: +49-(0)711-680-8007

DSN Phone: 314-430-8007 Fax: +49-(0)711-680-6776 Email Address: ecj2xa@eucom.mil


Der Anlaß liegt darin, dass Igor Wolf geschildert hat, an der Auffahrt zur USEUCOM in Stuttgart-Vaihingen vorbeigefahren zu sein.






















Auf diesem Gelände findet abseits demokratischer Kontrolle, die Kontrolle deutscher Staatlichkeit entgegen dem Völkerrechtlichen Vertrag 2+4 über die Wiederherstellung der Deutschen Souveränität statt, die Ausbildung deutscher und ausländischer Agenten und die Schießausbildung statt (Schießstand südlich des Geländes an der Autobahn)

Entdeckt wurde dies dadurch, dass staatliche Funktionsaufgaben überproportional von Deutschen wahrgenommen werden, die alles können, nur kein Deutsch. Damit sind diese Personen illegal, verletzen Vorschriften des Strafgesetzbuches und werden geschützt durch den nie aufgegebenen Vorbehalt der Amerikaner in Bezug auf die Justiz in Deutschland.

Die Justiz eines Landes durch militärische Stellen eines anderen Staates zu kontrollieren und zu bestimmen ist die höchst völkerrechtliche Kriminalität, die das Friedensvölkerrecht kennt. Es ist der Ausdruck, je nach Verletzung von grundlegenden Menschenrechten, der Faschismus schlechthin. Mit Winnenden hat dieser Ausdruck ein neues Gesicht erhalten.























Der neue Präsident der USA Obama: „Die USA foltert nicht“


Winnenden Vaihingen Wendlingen:

Auch besteht der Anlaß zu untersuchen, ob er mit seinem Wagen tatsächlich aus Vaihingen kam - ca. 30 Km Autobahn - 20 min von Wendlingen entfernt.


b. Betroffene und beschossene Schüler haben keine Angaben gemacht, wie der Täter aussah, welche Kleidung er an hatte, noch wer es von Person war.

c. Die Streifenbesatzung, die den Täter an der Treppe zu Gesicht bekam, konnten zur Identität keine Angaben machen.


Heribert Rech gibt immer noch nicht zu, dass die Krautchan-Fälschung eine solche ist, weil bis zum Abschalten der Krautchan-Website, ungefähr um 14 Uhr am 12.03.09 der Inhalt der Web-Einträge ja abrufbar waren und gezeigt hat, dass ein Ereignis in Winnenden nicht angekündigt war. Desweiteren ist die Krautchan-WebSite im Zeitpunkt 11.03.09 um 2.45 Uhr +- gespiegelt, und liegt gespiegelt vor.

Auch hier verantwortet er wie bei den Polizistenmorden in Heilbronn eine Ermittlungsrichtung, die ungeeignet ist, zu einem Beweis zu kommen, weil der Beweis schon da ist. Dies erfüllt den strafrechtlichen Tatbestand der versuchten Strafvereitelung im Amt.


Heribert Rech ist mitverantwortlich, dass am Tatort Winndenden keine ballistischen Untersuchungen vorgenommen worden sind, bzw. hält die Tatortuntersuchungen für die Öffentlichkeit zurück.


Tatort Winnenden ….. die Foren wurden geschlossen http://infokrieg.nine.ch/forum/showthread.php?t=7453&page=11

http://infokrieg.nine.ch/forum/showthread.php?t=7453&page=13


Heribert Rech verhindert eine Suche der Täteridentifikation aus dem Tatverhalten. Das Tatverhalten, ein plötzliches Eintreten in den Raum 305 und dem gezielten Töten der 3 Schülerinnen, die mit dem Rücken zur Tür saßen,

das Tatverhalten, ein Eintreten in den Raum 301 und dem gezielten Töten der 5 Schüler, die mit dem Rücken zur Tür saßen,

die Tatausführung, die sich abspielt innerhalb von 6 Minuten +- ,

die Tatwaffe, wenn es eine Beretta 92 war, die mit Munition über einen Kilogramm schwer ist und wegen des Rückschlages normal mit beiden Händen bedient wird und Übung erfordert,

dies spricht für die Tatausführung eines oder mehrerer professioneller Killer.

Heribert Rech verantwortet, das ein „Täter Tim K.“ am 11.03.09 um ca. 9.45 Uhr in die polizeilichen Maßnahmen eingespeist war, obwohl keine Umstände ersichtlich sind, dass eine solche Information am Tatort Winnenden bereits erhoben war.

Heribert Rech veranwortet, daß die Suche auf den oder die Täter aus dem Umfeld professioneller Killer verhindert wird. Damit verhindert er auch, dass eine politische Dimension dieses Massenmordes zunächst unentdeckt bleibt.

Heribert Rech ist aus den Tatbeständen und seiner Einlassung in der Sendung „Frank Elstner“ der versuchten Strafvereitelung im Amt überführt, die zu einer Anklage der Staatsanwaltsschaft führen muss.


***Heribert Rech ist verantwortlich, dass die Polizistenmorde von Heilbronn auf eine falsche Spur gelenkt worden sind.

(April 2007 Heilbronn: Die 22 Jahre alte Beamtin und ihr 24 Jahre alter Kollege waren am Mittwoch auf dem städtischen Festplatz Theresienwiese offensichtlich aus nächster Nähe mit Kopfschüssen niedergestreckt worden. Die Frau starb, der Beamte wurde lebensgefährlich verletzt. Sein Zustand ist kritisch, aber stabil. Dienstwaffen und Handschellen der Opfer fehlten.)



***Desweiteren ist ein Fall noch ungeklärt:

Plante Schüler des Technischen Gymnasiums Offenburg vor Selbstmord einen Amoklauf?

06. Dezember 2006 Noch ist unklar, ob es sich bei dem 18 Jahre alten Schüler aus Offenburg, der vermutlich Selbstmord beging, um den Computerspieler handelt, der im Internet für diesen Mittwoch einen Amoklauf an seiner Schule angekündigt hatte. Seine Leiche wurde nach einem Großeinsatz der Polizei in einem Waldstück in Meißenheim bei Lahr (Ortenaukreis), in der Nähe von Kehl am Rhein gefunden.

Die Auffindesituation spricht für einen Freitod“, sagte ein Polizeisprecher in Offenburg. Der Achtzehnjährige habe sich nach ersten Erkenntnissen durch einen Schuß in den Kopf getötet. Der Schüler der zwölften Klasse des Technischen Gymnasiums Offenburg galt seit Dienstag nachmittag als vermißt. Er war laut Polizei offenbar mit der Pistole seines Großvaters unterwegs. (Aus FAZ)

Polizeisprecher Gerold Müller berichtet, dass die Leiche eines vermissten Schülers in einem Waldstück in Meißenheim (Ortenaukreis) gefunden worden ist. Der 18-Jährige hat aber offenbar vor seinem Selbstmord keinen Amoklauf im Internet angekündigt.

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=1809990/pv=gallery/z5lyhp/index.html


Rech 2006, in der Mitte sitzend















Es mutet fast an, dass Winnenden schon mal geübt worden ist.






ZU USEUCOM aus diversen InternetInformationen


Wie wichtig sind die US-Stützpunkte und Soldaten in Deutschland für die US-Kriegsführung?

Das US-Hauptquartier für Europa und den Nahen und Mittleren Osten Eucom (European Command) in Stuttgart befehligt 112.000 in Europa stationierte US-Soldaten, davon 68.000 in Deutschland.


((((((Atomwaffen in Deutschland

Der Fliegerhorst Büchel, 60 km westlich von Koblenz, ist kein "normaler" Militärflugplatz. Das dort stationierte Jagdbombergeschwader 33 dient mit sechs fliegenden Staffeln der sogenannten "nuklearen Teilhabe" der Bundeswehr. Das heißt: in Büchel lagern, von etwa 80 amerikanischen Soldaten bewacht, wahrscheinlich 11 US-amerikanische Atombomben. Jede dieser Bomben vom Typ B-61 verfügt über die etwa 15fache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. In Kellern oder Grüften direkt unter den Flugzeughangars gelagert können sie im Krisenfall in kürzester Zeit an die "Trägersysteme", sprich die deutschen Bundeswehr-Tornados montiert werden. "Nukleare Teilhabe" heißt, daß die Atombomben von Bundeswehr-Soldaten an ihr Ziel geflogen und ausgeklinkt werden.
In Büchel werden deutsche Soldaten für den Atomkrieg ausgebildet.
Büchel ist nicht der einzige Standort in Deutschland, an dem Atomwaffen zum Einsatz bereitgehalten werden. Der US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein (55 B-61-Bomben) dient ebenfalls als Atomwaffen-Basis.
Dort sind jedoch keine Bundeswehrsoldaten beteiligt.)))))


Nach wie vor bleiben in Deutschland das Eucom als Hauptquartier und andere wichtige Kommandostäbe sowie der Militärgeheimdienst für viele US- wie NATO-Einsätze in Nah-Mittel-Ost. Und erst kürzlich wurde in Stuttgart ein eigenes US-Oberkommando eingerichtet, das für künftige Kriegseinsätze in Afrika zuständig ist (Africom). Diese beiden sind die einzigen US-Hauptquartiere "auf fremdem Boden".

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Gegen diese Ansicht spricht, dass Deutschland durch die Gewährung der US-Infrastruktur hierzulande mitschuldig ist am Krieg im Irak und auch am OEF-Einsatz in Afghanistan. Deutschland könnte jederzeit die Stationierungsrechte kündigen. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung - aber auch viele deutsche FriedensaktivistInnen - weiß gar nicht, dass Deutschland das Recht auf Kündigung hat, und deswegen die Verantwortung dafür. Sie verhält sich, als ob Deutschland immer noch besetzt und kein souveräner Staat wäre. Die Friedensbewegung hat zu diesem Punkt bisher keine Aufklärung betrieben.

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Militärstützpunkte: Fußabdrücke des Krieges…

http://www.wri-irg.org/de/node/3656


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Aus Neues Deutschland

Neues Deutschland
16. Februar 2004


Grüne Barette und Nachtjäger
Stuttgart mausert sich zum europäischen Zentrum der US-Sonderkommandos

von Gerhard Piper

Die baden-württembergische Landeshauptstadt wird immer mehr zu einem Zentrum für Spezialeinheiten für den "Antiterror-Krieg" und die Guerillabekämpfung. Außer den Nachtjägern "Night Stalkers" kommt auch eine "Antiterror-Schule".

Mit fünf Kasernen zählt Stuttgart heute zu den großen Militärstandorten der amerikanischen Streitkräfte in Deutschland. In den Patch-Barracks ist sogar EUCOM untergebracht, das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa. Zum dessen Generalstabsabteilungen gehört auch das Special Operations Command Europe (SOCEUR), das alle amerikanischen Sondereinheiten in Europa führt. Es handelt sich um vier Spezialkommandos, von denen die Hälfte in Stuttgart selbst stationiert sind, denn die "Green Berets" und "Seals" haben ihren Standort in der Panzer-Kaserne in Böblingen. (1) Für ihren Anti-Terror-Krieg könnte im kommenden Jahr eine weitere Spezialeinheit nach Stuttgart verlegt werden, nämlich eine Kompanie des Hubschrauberregimentes "Night Stalkers". Dieses wird demnächst mit einem Helikopter ausgerüstet, der im Februar zu seinem Erstflug starten soll.

Bei der neuen Spezialeinheit handelt es sich um die Foxtrott-Kompanie des "160th Special Operations Aviation Regiments" der US-Heeresflieger. Das Hubschrauberregiment wurde am 16. Oktober 1981 gegründet, nachdem eine US-Kommandoaktion zur Befreiung der Geiseln in der US-Botschaft in Teheran durch den Ausfall mehrerer Helikopter kläglich gescheitert war. Kommandiert wird der Verband seit dem 1. Juli 2003 von Oberst Andrew N. Milani. Dessen Stab und zwei Bataillone sind im amerikanischen Fort Campbell (Kentucky) stationiert, ein drittes Battalion befindet sich auf dem Hunter Airfield in Georgia. Außerdem ist eine kleinere Einheit im südkoreanischen Osan untergebracht. Das Regiment verfügt über hundert Spezialhubschraubern verschiedener Typen. Mit ihren Infrarot- und Nachtsichtgeräten gelten diese so genannten "Night Stalkers" weltweit als die einzigen Piloten, die den Blindflug in Baumwipfelhöhe sicher beherrschen. Auf diese Weise können sie bei Kommandoaktionen Soldaten der Elitetruppen unerkannt hinter den feindlichen Linien absetzen. "Der Tod wartet im Dunkeln," lautet ihr Kampfmotto. Eingesetzt wurde der Verband u.a. in Panama, Somalia und dem Irak.

Die Truppe verfügt bisher über Kampfhubschrauber des älteren Typs "MH-47E Chinook SOA". Durch die vielen Kampfeinsätze der letzten Jahre war zeitweise nicht einmal die Hälfte der vorhandenen Maschinen flugfähig, mindestens zwei Maschinen wurden abgeschossen. Der Chinook war ursprünglich ein schwerer Transporthubschrauber, der zumindest früher in Mainz und Schwäbisch Hall disloziert war. Schon äußerlich unterscheidet er sich von den anderen US-Hubschraubertypen dadurch, daß er zwei statt nur einen Rotor hat, um in die Luft aufzusteigen. (3) Der Chinook ist ein richtiges Ungetüm: Allein die Rumpflänge beträgt über 15 Metern, rechnet man die Rotorblätter hinzu kommt man sogar auf eine Gesamtlänge von 30 Metern. Außerdem ist die Maschine mit 5,6 Metern so hoch wie ein Haus.

Die vorhandenen Chinooks werden gegenwärtig durch den Einbau verbesserter Elektronik, stärkerer Triebwerke und größerer Tanks usw. auf den "G"-Standard umgebaut. (2) Die ersten sechs wurden im Jahr 2002 bestellt, langfristig wollen die US-Streitkräfte 36 Exemplare zum Stückpreis von 66,8 Millionen Dollar beschaffen. Der Erstflug des Prototypen ist für Mitte Februar 2004 geplant und ab Oktober sollen die ersten Maschinen vom Hersteller Boeing in Philadelphia an die Truppe ausgeliefert werden. Eine Kompanie mit 140 Soldaten und fünf Helikoptern ist für Stuttgart vorgesehen. Noch sind nicht alle Hubschrauber bestellt, aber bei einem US-Militärhaushalt von über 400 Milliarden US-Dollar im kommenden Jahr dürfte es bei der Finanzierung keine Probleme geben.

Schon heute wird der Südteil des Verkehrsflughafens bei Leinfelden-Echterdingen von den US-Streitkräften als "Stuttgart Army Air Field" (SAAF) genutzt. Auf dem Fliegerhorst ist eine Luftwaffenstaffel mit vier kleinen VIP-Passagierflugzeugen vom Typ Learjet und eine "normale" Hubschraubereinheit stationiert. EUCOM-Befehlshaber General James L. Jones hatte bereits am 29. April 2003 11,4 Millionen Dollar für den Ausbau der Basis vom US-Parlament in Washington gefordert, die aber noch nicht bewilligt wurden. Eine endgültige Entscheidung über eine Stationierung in der schwäbischen Landeshauptstadt wird so frühestens im September 2004 fallen. Sollte dem zugestimmt werden, könnte es noch mindestens ein, zwei Jahre dauern, bis die neuen US-Soldaten tatsächlich eintreffen. Schon jetzt regt sich in den Umlandgemeinden der Widerstand der Bevölkerung gegen die drohende Zunahme des Fluglärms.

Stuttgart wurde als Stützpunkt ausgesucht, weil im benachbarten Böblingen zwei Sondereinheiten stationiert sind, mit denen die Hubschraubereinheit zukünftig "zusammenarbeiten" kann. Es handelt sich um das erste Bataillon der "10th Special Forces Group (Airborne)", das gegenwärtig von Oberstleutnant Robert Warburg kommandiert wird. Die Truppe war im Juli 1991 vom bayerischen Bad Tölz nach Stuttgart verlegt worden und hat seitdem an Operationen in Jugoslawien und im Irak teilgenommen. Zu den Aufgaben der so genannten "Green Berets" gehört insbesondere die Guerillabekämpfung.

Die zweite Einheit ist die "Naval Special Warfare Unit Two". Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Truppe der US-Marine, die es in die schwäbische Alp verschlagen hat. Die Einheit wurde Anfang der neunziger Jahre vom schottischen Machrihanish nach Stuttgart verlegt. Ihr Befehlshaber ist z. Zt. Commander Gerald Weers. Bei der Einheit handelt es sich um eine Führungsstelle, die sämtliche Einsätze und Übungen der amerikanischen Marinesondereinheiten im europäischen Raum unterstützt. Das Kommando selbst besitzt keine eigene Kampftruppe, vielmehr werden ihr andere Kampfschwimmereinheiten aus den USA rotationsweise für jeweils mehrere Monate zugeordnet. Zum Einsatz, z. B. in ex-Jugoslawien, kommt insbesondere das "Seal Team Two" aus Little Creek in Virginia.

Für den zukünftigen Ausbau Stuttgarts zum europäischen Zentrum der US-Spezialeinheiten spricht nicht zuletzt, daß mit der geplanten Verlegung der Hubschraubereinheit auf dem Stuttgarter Heeresfliegerhorst eine Anti-Terror-Schule errichtet werden soll. Ob hier nur amerikanische GIs oder auch die Soldaten anderer Nationen ausgebildet werden sollen, bleibt abzuwarten. Bereits im März letzten Jahr war in der Böblinger Panzer-Kaserne eine neue Übungskampfbahn für den Häuserkampf eröffnet worden. Der Bau der Anlage kostete 750.000 Dollar.

Schon einmal war der Stuttgarter Flugplatz Schauplatz einer Sonderoperation: Am 9. Juni 1997 legte ein Kommando mit zwei Flugzeugen vom Typ "MC-130H Combat Talon II" der 7. Sondereinsatzstaffel vom US-Luftstützpunkt im britischen Mildenhall in Stuttgart einen Zwischenstop ein. Ziel des Fluges war die kongolesische Hauptstadt Brazzaville, wo angesichts der Bürgerkriegsunruhen 56 Ausländer evakuiert werden mußten.

Gerhard.Piper@bits.de ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS).

http://www.iraktribunal.de/hearing190604/schreer.htm

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aus wikipedia:

Die 7. US-Armee beziehungsweise die US Army Europe (engl. US Army, Europe & Seventh Army; Abkürzung: USAREUR) ist ein militärischer Großverband der US Army und die Landkomponente des US European Command, dessen militärischer Verantwortungsbereich (Area of Responsibility) Europa und die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion einschließlich Russlands umfasst.


Zweiter Weltkrieg

Die 7. US-Armee wurde am 10. Juli 1943 aufgestellt. Sie war der erste US-amerikanische Armee-Verband, der im Zweiten Weltkrieg in Kampfhandlungen verwickelt wurde. Die Armee ging aus dem I. US-Panzerkorps hervor und wurde aufgestellt, um das Kommando über die US-Truppen während der Operation Husky zu übernehmen. Während dieses Einsatzes war Lieutenant General George S. Patton der Kommandierende General. Patton übernahm das Kommando offiziell an Bord der USS Monrovia. Daher auch das Motto des Verbandes: „Born at sea, baptized in blood.“ (dt. Geboren auf dem Meer, getauft in Blut.) Später ergänzt durch: „...crowned with glory.“ (dt. gekrönt mit Ruhm).

Auf Sizilien landete die 7. US-Armee während der Operation Husky auf der linken Flanke des Alliierten Streitkräfte. Eingeplant war sie hier als Schutz für die 8. Britische Armee unter General Bernard Montgomery, jedoch spielte sie eine gewichtigere Rolle, da der Hauptteil Siziliens und die Stadt Messina von US-amerikanischen Truppen befreit wurde.

Das Kommando übernahm nun Alexander M. Patch und die 7. US-Armee wurde von der Front abgezogen und der 6. US-Armeegruppe angegliedert. Der nächste Einsatz war die Invasion Südfrankreichs (Operation Dragoon auch Operation Anvil) am 15. August 1944. Die Operation war geplant um General Dwight D. Eisenhowers Landung in der Normandie zu unterstützen bzw. deutsche Kräfte im Süden zu binden. Jedoch gelang der Durchbruch in der Normandie, bevor die Operation Dragoon abgeschlossen war. Diese Operation war umstritten, da sie die US-amerikanischen Truppen in Italien schwächte. Als amphibische Operation war sie ein Erfolg. Drei Divisionen der 7. US-Armee gingen an Land, gefolgt von weiteren US-Truppen und der 1. Französischen Armee unter General Jean de Lattre de Tassigny. Einem schnellen Vormarsch durch ganz Südfrankreich folgten harte Kämpfe in Elsass und Lothringen während des Winters 1944-45. Im Frühling 1945 überquerte die 7. US-Armee den Rhein und stieß weiter nach Süddeutschland vor. Teile des Schwarzwaldes und Bayerns wurden von ihr besetzt. Am 20. April hatte sie Nürnberg erobert, am 29. April befreite ein Bataillon der 7. US-Armee das KZ Dachau und besetzte einen Tag später München. Wenig später erreichten Soldaten der 7. US-Armee Hitlers Alpenresidenz, den Obersalzberg.


aus Wikipedia

George S. Patton die Umstände dieses Todes sind immer noch ungeklärt

Am 9. Dezember 1945, einen Tag vor seiner geplanten Rückkehr in die USA, begab sich der General gemeinsam mit seinem Chef des Stabes, Generalmajor Hobart R. "Hap" Gay auf Fasanenjagd. Gegen 11:45 Uhr stieß der Wagen, ein Cadillac Model 75 gefahren von PFC Horace Woodring, auf einem Bahnübergang in Mannheim-Käfertal mit einem amerikanischen Lastkraftwagen, am Steuer der Technical Sergeant Robert L. Thompson, frontal zusammen. Während General Gay und der Fahrer unverletzt blieben, erlitt Patton einen Halswirbelbruch mit einer Querschnittslähmung, vermutlich weil er auf die Trennwand im Wagen aufschlug.

Er starb am 21. Dezember 1945 im Heidelberger Militärhospital infolge einer Lungenembolie. Auf eigenen Wunsch wurde er auf dem Amerikanischen Soldatenfriedhof bei Hamm in Luxemburg inmitten der Soldaten „seiner” 3. US-Armee beigesetzt.

Später wurde er aus dem Gräberfeld an eine gesonderte Stelle näher beim Eingang umgebettet, damit die vielen Besucher, die speziell seinetwegen kommen, nicht die Totenruhe der umliegenden Soldaten stören.

Luxemburg verehrt ihn heute noch als seinen Befreier. So nennt sich Ettelbrück, eine Stadt mit 7.300 Einwohnern im Norden Luxemburgs, auch „Patton-Stadt”. Dies ist begründet durch die Ereignisse des Winters 1944/45. Der Norden Luxemburgs musste teilweise wiedererobert werden.



Anhang I Gemeinsame Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und der Staatsanwaltschaft Stuttgart vom 27. November 2009

Anklage gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden und Wendlingen erhoben

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat am 26. November 2009 gegen den Vater von Tim K. Anklage zum Landgericht Stuttgart erhoben.

Tim K. hatte am 11. März 2009 bei einem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen erschossen und weitere 13 Personen teilweise schwer verletzt. Im Anschluss an die Tat hatte er sich selbst das Leben genommen. Dem Vater wird vorgeworfen, die Taten seines Sohnes fahrlässig ermöglicht zu haben, indem er die Tatwaffe, eine Selbstladepistole „Beretta Modell 92 FS“, sowie die dazu gehörende Munition entgegen den Vorschriften des Waffengesetzes so aufbewahrte, dass Tim Waffe und erhebliche Mengen an Munition an sich nehmen konnte. Ihm werden deshalb, jeweils tateinheitlich, fahrlässige Tötung in 15 Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 13 Fällen und ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt.

Das Waffengesetz schreibt vor, dass Inhaber von Waffen und Munition die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen haben, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte sie unbefugt an sich nehmen. Mit den strengen Bestimmungen des Waffenrechts will der Gesetzgeber gerade auch der Gefahr vorbeugen, dass zu Straftaten entschlossene Personen auf Waffen zugreifen können. Daher muss etwa derjenige, der eine Waffe sorgfaltswidrig verwahrt, grundsätzlich mit einer Bestrafung wegen fahrlässiger Tötung rechnen, wenn mit der Waffe ein Mensch getötet wird. Ob darüber hinaus schulderhöhende Umstände vorliegen, wird in der Hauptverhandlung zu klären sein. Dies gilt etwa für die Frage, ob der Angeschuldigte aufgrund konkreter Anhaltspunkte die Gefahr eines Missbrauchs der Tatwaffe durch Tim K. hätte erkennen können und müssen.

Von der Möglichkeit, das Ermittlungsverfahren durch Beantragung eines Strafbefehls abzuschließen, wurde abgesehen, um eine vollständige und transparente Aufklärung aller für und gegen den Angeschuldigten sprechenden Umstände zu erreichen, die für die Frage der Schuld und die Bemessung der Rechtsfolgen von Bedeutung sind. Daneben waren generalpräventive Erwägungen für diese Entscheidung maßgeblich.

Wegen der besonderen Bedeutung des Falles, insbesondere der erheblichen Folgen der Tat, wurde die Anklage nicht beim Amtsgericht, sondern beim Landgericht Stuttgart erhoben. Ein Termin zur Hauptverhandlung vor der 18. Großen Strafkammer des Landgerichts steht noch nicht fest.

Entsprechend den Vorgaben der bundeseinheitlich geltenden Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren (RiStBV) wurden die Öffentlichkeit und die Medien erst nach dem Angeschuldigten über die Anklageerhebung unterrichtet. Aus diesem Grund wurden bislang seitens der Staatsanwaltschaft und der Generalstaatsanwaltschaft auch keine Informationen über die beabsichtigte Abschlussverfügung erteilt.

Ansprechpartner Generalstaatsanwaltschaft:

Staatsanwalt Dr. Christoph Kalkschmid (Tel.: 0711/212-3382)

Ansprechpartner Staatsanwaltschaft:

Staatsanwältin Claudia Krauth (Tel.: 0711/921-4400)

Anhang zur Pressemitteilung vom 27. November 2009

§ 222 StGB

Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

§ 229 StGB

Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

§ 36 Abs. 1 Satz 1 WaffG

Wer Waffen oder Munition besitzt, hat die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte sie unbefugt an sich nehmen.

§ 52 Abs. 3 Nr. 7 WaffG

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer entgegen § 34 Abs. 1 Satz 1 eine erlaubnispflichtige Schusswaffe oder erlaubnispflichtige Munition einem Nichtberechtigtem überlässt.

Nr. 23 Abs. 2 RiStBV

Über die Anklageerhebung und Einzelheiten der Anklage darf die Öffentlichkeit grundsätzlich erst unterrichtet werden, nachdem die Anklageschrift dem Beschuldigten zugestellt oder sonst bekanntgemacht worden ist.


Anhang II Pressemitteilung der Polizeidirektion Waiblingen vom 12. (?)3.2009

Am Mittwoch, 11.03.2009, gg. 09.30 Uhr betrat ein 17-jähriger ehemaliger Schüler der Albertville-Realschule Winnenden das Schulgelände in  der Albertviller Straße und begab sich ins 1. Obergeschoss.

Dort ging er zielgerichtet in 3 Klassenzimmer und zog eine mitgeführte Pistole, 9mm Beretta. In den Räumen war zu diesem Zeitpunkt Unterricht. Der Amokschütze, der in Leutenbach - Weiler zum Stein wohnte, schoss zielgerichtet auf die anwesenden Schüler und Lehrerinnen. Es handelt sich um Schüler/-innen der  9. und 10. Klassen, sowie drei Lehrerinnen.


Die  Winnender Polizei, die  bereits 3 Minuten nach Absetzen des 1. Notrufs vor Ort war konnte vermutlich durch das schnelle Eingreifen eine weitere Eskalation des Amoklaufs verhindern.

Als der Täter die einschreitenden Polizeibeamten in der Schule wahrnahm, gab er auch auf sie gezielte Schüsse ab, verletzte aber niemand.


Danach flüchtete er aus dem Gebäude zu Fuß. Auf dem Fluchtweg, noch im Schulgebäude, schoss er auf zwei weitere Lehrerinnen und tötete sie im  Flur.


Den Einsatzkräften am Tatort bot sich ein Bild des Grauens. Insgesamt wurden 7 tote Schüler in 2 Klassenzimmern aufgefunden und eine getötete Lehrerin im Physikraum. Zwei  weitere Schülerinnen, die schwer verletzt vorgefunden wurden, erlagen ihren Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus.


Bei den getöteten Kindern handelt es sich um 8 Mädchen und 1 Jungen. Die Opfer sind alle deutsche Staatsbürger, mit Ausnahme eines Schülers aus dem Kosovo.


Acht weitere Kinder und  eine Lehrerin wurden verletzt in umliegende Krankenhäuser verbracht.

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Bei den Lehrerinnen handelt es sich um eine junge Referendarin und 2 Frauen mittleren Alters.

Der Täter flüchtete, wie rekonstruiert werden konnte, in Richtung des Krankenhauses „Zentrum für Psychiatrie“, das sich nordwestlich der Schule mit einer größeren Parkanlage anschließt.


Hier traf er auf einen unbeteiligten Passanten, den er aus ungeklärten Gründen erschoss.


Bei der weiteren Flucht kidnappte  der Amokschütze einen  41 Jahre alten Autofahrer mit seinem Wagen in der Winnender Innenstadt. Er zwang ihn in Richtung Autobahn zu fahren.


 Zum Amokschützen ist bislang bekannt, dass es sich um einen eher introvertierten jungen Mann handelt, der im letzten Jahr nach der mittleren Reife die Albertville-Realschule verließ. Der 17-jährige galt bisher nicht als auffällig.

Sein Vater ist im Schützenverein und hat die Berechtigung legal Waffen im Haus unter Verschluss zu verwahren. Woher die eingesetzte Munition stammt, ließ sich noch nicht abschließend klären.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern morgen an. Am 12.03.09 wird es weitere Presseauskünfte sowohl in Winnenden, als auch bei der Polizeidirektion Waiblingen geben. Die Medienvertreter werden rechtzeitig informiert.

Die Pressestelle der Polizeidirektion Waiblingen ist ab dem frühen Morgen unter folgenden Nummern erreichbar:

07151/950-203

07151/950-205

07151/950-206

07151/950-819

07151/950-158

Näheres zum Tatablauf im Landkreis Esslingen ergibt  sich aus der nachfolgenden Pressemitteilung der Polizeidirektion Esslingen:“


Amokläufer von Winnenden erschießt in Autohaus in Wendlingen zwei Männer 17-jähriger Amokläufer in Wendlingen gestellt

In Wendlingen endete der Amoklauf eines 17-Jährigen aus Leutenbach im Rems-Murr-Kreis am Mittwochmittag. Wie berichtet, hatte der junge Mann am Vormittag in der Albertville-Realschule in Winnenden einen Amoklauf verübt und 13 Menschen erschossen. Der junge Mann flüchtete nach Wendlingen, ging dort in ein Autohaus und erschoss ohne Vorwarnung zwei Männer. Während eines anschließenden Schusswechsels mit der Polizei hat sich der 17-Jährige dann wahrscheinlich selbst erschossen.

Nach bisherigen Erkenntnissen kidnappte der junge Mann in Winnenden einen Autofahrer mit seinem VW Sharan. Unter Bedrohung mit einer Pistole musste der 41-jährige Mann mit dem auf dem Rücksitz befindlichen 17-Jährigen eine große Strecke zurücklegen. Die Fahrt ging zunächst über Tübingen und dann über Nürtingen und die B 313 in Richtung Wendlingen. An einer Kontrollstelle der Polizei im Bereich des Autobahnkreuzes Wendlingen musste der Mann im Kurvenbereich stark abbremsen und geriet dabei in den Grünstreifen. Dies nutzte er aus und konnte aus seinem Sharan flüchten. Der 17-Jährige verließ das Fahrzeug ebenfalls und flüchtete in Richtung Industriegebiet Wert.

Im Anschluss ging er gegen 12.15 Uhr in ein nahegelegenes Autohaus im Industriegebiet Wertstraße und eröffnete dort sofort das Feuer. Dabei erschoss er einen 46-jährigen Kunden und einen 36-jährigen Mitarbeiter des Autohauses. Die beiden Männer befanden sich gerade in einem Verkaufsgespräch.

Vor dem Autohaus eröffnete der junge Mann dann sofort das Feuer auf mehrere herannahende Streifenwagen. In der Folge kam es zu einem Schusswechsel zwischen dem 17-Jährigen und mehreren an der Fahndung nach dem Amokläufer beteiligten Polizisten. Nach bisherigem Erkenntnisstand hat sich der 17-Jährige dann selbst erschossen. Eine 37-jährige Polizeibeamtin und ihr 38-jähriger Kollege erlitten schwere Schussverletzungen und mussten mit einem Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Ermittlungen und insbesondere die Untersuchungen der Kriminaltechniker zur genauen Rekonstruktion des Tatablaufs dauern noch an.“


Anhang III Heribert Rech … Beruf Rechtsanwalt (bis 2001) Bad Schönborn Im Kirchbrändel 12

Wahlkreisbüro Heribert Rech MdL Händelweg 1 68794 Oberhausen-Rheinhausen




Heribert Rech, kath., wurde am 25. April 1950 in Östringen bei Karlsruhe geboren. Seine Eltern waren Banater Schwaben aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien (Serbien/Wojwodina) und kamen nach dem Zweiten Weltkrieg nach Baden-Württemberg. R.s Vater war Schneidermeister.…“ Quelle WiWo

Es ist verwitwet (seine Frau starb im Alter von 41 Jahren), er hat 2 Töchter, macht teilweise einen abwesenden Eindruck

Heribert Rech vor dem 11.2.2009 Südwest-SPD: Innenminister Rech muss Aussage zur NPD erklären

Calw/Stuttgart - Eine flapsige Äußerung über die rechtsextreme NPD bringt Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech (CDU) in Erklärungsnot. Der SPD-Landtagsabgeordnete Stephan Braun kritisierte eine Aussage Rechs (Foto: dpa) beim politischen Kehraus der CDU in Gechingen (Kreis Calw), die eine Ausgabe des „Schwarzwälder Boten“ am 5. März veröffentlicht hatte. Danach habe Rech gesagt: „Wenn ich alle meine verdeckten Ermittler aus den NPD-Gremien abziehen würde, dann würde die NPD in sich zusammenfallen.“ Braun warf Rech vor, er erwecke den Eindruck, dass die NPD nur noch durch verdeckte Ermittler der Polizei und V-Leute am Leben erhalten werde.