Juli 2010 : Der Mafia Pate vom Pariser Platz

die amerikanische Botschaft wurde um Stellungnahme gebeten





Phil Murphy. Goldman Sachs Banker und Botschafter der USA in Berlin

http://www.tagesschau.de/inland/murphy100.html







































http://german.germany.usembassy.gov/ueber/botschafter/



Der Botschafter lädt zu Pessach-Seder ein



http://www.denkendorfer-kreis.de/RB%2007-2/Pessach%20Seder.htm



23.März 2010. Botschafter Murphy hatte die Ehre, zu einem Seder-Mahl in seinem Haus zu laden, das vor dem jüdischen Pessach-Fest stattfand, bei dem der Frühling und der Weg aus der Sklaverei in die Freiheit gefeiert wird. Unter den Gästen waren prominente Vertreter der jüdischen, muslimischen und christlichen Religionen, die sich über die Gelegenheit freuten, gemeinsam diese schöne Tradition zu erleben. Rabbi Andrew Baker des American Jewish Committee leitete das Seder und erklärte die Bedeutung der traditionell servierten Speisen wie Bitterkraut, Lammkeule und Eier. Kantor Jerome Barry, ein klassisch ausgebildeter Sänger, der in Washington auch die Botschafts-Konzertreihe begründete, begleitete den Abend mit wunderschöner Musik, die er auch erläuterte. Die Gäste und die Kinder von Botschafter Murphy stellten viele Fragen über die Traditionen und lasen Teile aus der Haggadah, einem religiösen Text, der die Abfolge des Pessach-Seders beschreibt, laut vor. Die vielfältigen Gäste schätzten die Gelegenheit, sich Gedanken über die Gemeinsamkeiten ihrer Religionen zu machen und den Frühling miteinander willkommen zu heißen.“



Murphy. bekennender Jude. hechelt beruflich dem Zins, der Kapitalvermehrung nach und hat all das verinnerlicht, was im alten Testament so geschrieben steht:



Der brutalste Lehrsatz daraus ist die Beispielgebung der Tötung des Erstgeborenen. Als wir diese Textstellen im Religionsunterricht lasen, schnürte dies den Hals zu. Mit 14 Jahren war Feierabend: Austritt aus der Kirche



Zins und Tötung des Erstgeborenen machen diese Ideologie objektiv zu einer Pest für die gesamte Menscheitsgeschichte. Vor 2000 Jahren gründete sich dagegen auch so massiver Widerstand, dass „Jesus“ die Geldhändler aus dem Tempel verbann, die islamischen Religionen die Zinswirtschaft als gegen Mohamed gerichtet unter Bann stellten, und letztlich, und als das katholische Establishment um 1500 den Abbittehandel ( du kriegst die Sünden erlassen gegen einen kleinen geldlichen „Ausgleich“) ins Unerträgliche steigerten, veranlaßte Luther die Übersetzung der Bibel und der Protestantismus stieg als gleichwertige Religion in Europa auf. Das dänische Königreich war vorbildlich: Es gibt eine Staatsreligion, das ist der aufgeklärte Protestantismus, wie auch in England und ab 1647 in Preußen . Die Tolleranz der Religionsfreiheit kann aber nur bedeuten, dass Minderheitenreligionen, die geschichtlich wegen ihre Unverträglichkeit mit den Menschenrechten bekämpft worden sind, auch heute nicht tolleriert werden dürfen.



Die Brutalität der Zinswirtschaft, d.h. eines „Schuldverhältnisses“, dass die Steigerung der Wertigkeit von Kapital alleine auf der mathematischen Regel des Zinses aufbaut, frisst sich naturgemäß in die Realwirtschaft ein und zerstört jegliche menschliche Tätigkeit der Schaffung von Nahrung und Gütern. Die automatische mathematische Steigerung des Kapitals zwingt die Realwirtschaft zum ungehemmten Wachstum von Bevölkerung ( vergleiche „wir brauchen Zuzug nach Deutschland, um die Rente zu bezahlen“ Quelle: Claudia Roth, Heiner Geisler) und schreitet zum brutalen Verbrauch und der Zerstörung von Landschaft in nie da gewesenen Dimensionen (vergleiche alleine den Straßenbau seit 1950 „wir müssen in Infrastruktur investieren“ Quelle: alle Verkehrsminister seit Herrn Leber).



Die Zinseintreibung erfolgt zunehmend mit brutalen tödlichen Mitteln, vornehmlich der Tötung von Mädchen, der Legung von Bomben in Massenverkehrsmitteln und sonstigen Trefforten wie Märkten und religiösen Veranstaltungen der Muslime ( „suicid bomber“), wobei ersichtlich ist, dass auch aufständische Iraker und Afghanen zwischen Widerstand und Bekämpfung der Eindringliche und der richtigen Wahl der Mittel unterscheiden können.



Seit dem untertänigen Antritt der A. Merkel und dem Einzug des jüdisch orientieren Murphy (seit 1993 bei Goldman Sachs in Frankfurt) reist die Serie von Tötungsdelikten gegen Jugendliche nicht mehr ab (seit 2005). Der Höhepunkt war der eiskalt geplante Überfall auf die Albert-Ville-Schule in Winnenden am 11.03.2009.



Es bleibt die Einstellung von mindestens 2/3 der Bevölkerung, die gar kein aktives religiöses Bekenntnis verfolgen. Die Herren des Gelddruckes erwählen als funktionierende politische Klasse vornehmlich aus den religiös Bekennenden: Wulff, katholisch, wird „Bundespräsident“, Seibert, katholisch, wird weiterer Nachfolger des Katholen Goebbels auf der Stelle des „Regierungssprechers“.



Dieses politische System ist unmenschlich. Die jüdischen Rituale in Dahlem sind nicht hinnehmbar. Politik und Religion sind zu trennen. Mr. Murphy, hoffentlich verschwinden Sie wieder ganz schnell, und Merkel mit.



Murphy wirbt ungehemmt für den Geheimdienst und installiert den DAVP im Reichstagsgebäude.

Botschafter Murphy im Deutschen Bundestag

21.Juni 2010. Auf Einladung der Deutsch-Amerikanischen Vereinigung der Parlamentsmitarbeiter (DAVP) wurde Botschafter Philip Murphy im Deutschen Bundestag empfangen. Neben MdB Hans-Ulrich Klose sprach er über aktuelle transatlantische Beziehungen. Klose agiert als stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags und als Beauftragter der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Beziehungen. Die Diskussion beinhaltete wichtige internationale Themen, wie den militärischen Konflikt in Afghanistan, die Ölkrise im Golf von Mexiko und vorstellbare Alternativen zur Öl- und Nuklearenergie. Die Diskussionrunde für Mitarbeiter des Bundestages setzte sich außerdem mit der Situation im Iran und der Rolle der Türkei in der internationalen Gesellschaft auseinander. Desweiteren wurde die gute Kooperation zwischen den USA und den deutschen Truppen in Afghanistan angesprochen. Botschafter Murphy und Hans-Ulrich Klose besprachen außerdem die politischen sowie wirtschaftlichen Strategien zum Verhalten in der Finanzkrise. Die Begrüßungsworte gingen in eine lebhafte Diskussion über.“



Damit betritt Murphy und seine Kampftruppen vom Security Service ( zu „Adolfs Zeiten“ hieß die Truppe kurz und bündig „SS“) nicht nur in Nebenröhren der U 21 vom Pariser Platz deutsche Regierungsgebäude und das Kanzleramt, sondern „auf Einladung von Bundestagsmitarbeitern“, allen voran Herbert Fleischhauer, durch das Hauptportal:

Deutscher Bundestag Ausschuss für Wirtschaft und Technologie

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Telefon: +49 (0)30 227 37708

Telefax: +49 (0)30 227 36708



E-Mail: wirtschaftsausschuss@bundestag.de



Mitarbeiter:

Matthias Michalke, Leiter

Herbert Fleischhauer, stellvertretender Leiter

Nicole Hück, Büroleiterin

Dörte Puhle, Sekretärin

Ursula Zober, Sekretärin

Das sollte dem letzten die Augen öffnen: einfache Bundestagsmitarbeiter laden einen ausländischen Botschafter in den Reichstag ein!



Damit ist bewiesen, dass die Teile des Personals auch des Bundestages von der Terrorbank „Goldman Sachs“ beherrscht wird.

Ein Herr Lammert aus Bochum ist schlichter Befehlsempfänger.



Aufhören!!!



Weitere aus dem Personalbestand der Terrorbank Goldman Sachs:

Professor Issing

Er ist seit 1. Januar 2007 „International Advisor“ der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs und bereits seit Juni 2006 Präsident des Center for Financial Studies (CFS) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität.



Im Oktober 2008 übernahm Issing den Vorsitz einer Expertengruppe, die im Auftrag der Bundesregierung Vorschläge für eine Reform der internationalen Finanzmärkte erarbeiten soll. Weitere Mitglieder der Expertengruppe "Neue Finanzarchitektur" sind Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen, der Wirtschaftsabteilungsleiter im Kanzleramt, Jens Weidmann, der Frankfurter Geld- und Finanzwissenschaftler Professor Jan Pieter Krahnen, der ehemalige Generaldirektor der EU-Kommission, Klaus Regling, sowie der ehemalige Chef-Volkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), William R. White. [1] [2]

Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.







Klaus Regling

Schon mit seiner ersten Stelle, die er 1975 - nach einem Volkswirtschaftsstudium in Hamburg und Regensburg - antrat, legte Regling den Grundstein für eine internationale Karriere. Fünf Jahre lang arbeitete er für den Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington; in den achtziger Jahren kehrte er zum Fonds zurück und leitete zeitweise dessen Büro in Jakarta. Die meiste Zeit verbrachte er indes im Bundesfinanzministerium, zuletzt unter Theo Waigel als Abteilungsleiter für Europäische und Internationale Finanzpolitik.



Nach dem Regierungswechsel zu Rot-Grün verabschiedete sich der parteilose Regling zum ersten Mal in die Privatwirtschaft. Gut zwei Jahre lang arbeitete er als Geschäftsführender Direktor der Moore Capital Strategy Group in London - und damit als Manager für Moore Capital, einen der führenden amerikanischen Hedge-Fonds

2001 kehrte er auf eine öffentliche Position zurück und wechselte als Generaldirektor für Wirtschaft und Finanzen in die EU-Kommission, auf die wichtigste Brüsseler Beamtenstelle für die Währungsunion. Weil er sich nicht der üblichen Praxis unterwerfen wollte, dass Spitzenbeamte spätestens nach sieben Jahren ihre Position innerhalb der EU-Behörde wechseln müssen, verließ er diese 2008 wieder. Nach einer einjährigen Schleife als Professor für internationale Währungsfragen in Singapur war er seit Sommer 2009 freiberuflicher finanz- und währungspolitischer Berater in Brüssel. Zugleich wurde er Mitglied der „Issing-Kommission“ der Bundesregierung für eine Reform der internationalen Finanzmärkte.