Spuren im BahndammSchnee – auch hier misstrauen wir der Darstellung der Staatsanwaltschaft Ulm in ihrem „Todesermittlungsverfahren“ -art20-h.r.Kern Blaubeuren, 14.01.2009





Am 05.01.2008, einem Montag nachmittag, verstarb der Unternehmer Adolf Merckle in Blaubeuren im Alter von 74 Jahren. Er wurde auf dem Bahndamm der Regionalbahn nahe seines Büro gegen 19.30 Uhr gefunden.



Man fand die sterblichen Überreste von Adolf Merckle etwa 300 m nördlich der Bruckfelsstraße.



Am 12.1. wurde Herr Merckle begraben. Hernach, auch wenn dies für die ihm Nahestehenden schwierig ist, ist der Todesursache nachzugehen. Dies gebietet alleine die Bedeutung seiner Person und seine ihm selbst auferlegte Verpflichtung in wirtschaftlicher Hinsicht für Hunderttausende von Menschen, die ihr Auskommen in seinen Firmen hatten.



Dokument 1 Interview mit Adolf Merckle am 10.12.08 – Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Was überwiegt: Bangen oder Hoffen?

Ich lebe mit meiner Familie seit Jahrzehnten hier in der Region. Ich war stets ein positiv denkender Mensch und hoffe daher, dass wir auch jetzt eine Lösung für die Unternehmen finden, mit denen wir uns so unmittelbar verbunden fühlen.

Das Gespräch führte Susanne Preuß und Michael Roth.



Tatsache: Am Tag nach dem Tod meldeten Agenturen die Bewilligung des Zwischenkredits von 400 Millionen Euro.





Dokument 1 a Pressemitteilung :

Die Staatsanwaltschaft Ulm hat die Ermittlungen zum Hergang des Bahnunfallgeschehens, bei dem am Montag, den 5. Januar 2009 etwa um 17.30 Uhr der Blaubeurer Unternehmer Adolf Georg Merckle in Blaubeuren-Weiler zu Tode kam, abgeschlossen und das Todesermittlungsverfahren eingestellt.

 

Die Staatsanwaltschaft kam zu den Schluss, dass Herr Dr. h.c. Merckle seinem Leben selbst ein Ende bereitet hat. Andere Personen, auch den Lokführer des unfallbeteiligten Zuges, trifft hieran kein Verschulden. „



Dokument 2 Anfrage unserseits :

An die Staatsanwaltschaft Ulm Olgastraße 109 89073 Ulm

Telefon (Zentrale): 0731/189-0 Herr Lehr 0731 189 2215 Telefax: 0731/189-2290

Sehr geehrter Herr Lehr,

Ich nehme Bezug zu dem eben geführten Telefonat und zu meinen Publikationen

bzw die auf meiner Webseite veröffentlichten Dokumentationen und Bewertungen.

In Bezug auf Ihre Presseveröffentlichung möchte ich anzeigen, dass, wenn auch weit entfernt, das Verfahren als reines

Todesermittlungsverfahren nicht hinreichend sachlich behandelt ist. Tatsachen, von denen ich ausgehe:

Herr Merckle ist in der Nähe einer Gleisanlage in Kaufbeuren aufgefunden worden, und zwar durch die Anzeige eines Triebbahnführers nach 19 Uhr, der vor sich im Gleisbett eine zu Tode gekommen Person entdeckt hat und seinen Zug vor der Stelle stoppte.

Die tote Person, Herr Merckle, soll dort schon etliche Zeit gelegen haben. Diese Umstände begründen die Tatsache, dass Herr Merckle durch "fremde Hand" den Tod fand, wobei Sie davon ausgehen, dass Herr Merckle sich in suicider Absicht zeitlich davor ins Gleisbett begeben hatte. Wiederum nach Ihrer Unterstellung hat es dafür keinen zeuglichen Beweis gegeben. Der Triebbahnführer des Zuges davor hat einen solchen Vorgang nicht beobachtet. Ich möchte Sie höflich bitten, innerhalb Ihres Verfahrens zu ermitteln und der Öffentlichkeit mitzuteilen, ggf dass Herr Merckle von dem vorherigen Zug erfasst worden ist und aufgrund welcher Umstände der Triebzugführer des vorherigen Zuges dies nicht erfasst hat und gesehen hat. Dieser Fall weicht von den reinen Todesermittlungsverfahren der Bahn insoweit ab, als es keinen Zeugen gibt, oder dass der dann Zeuge Triebbahnführer zeuglich bekundet hat, eine solche suicide Situation nicht gesehen zu haben, als er die Stelle mit seinem Zug passiert hat.“



Dokument 2a Regelung in der Strafprozeßordnung:

§ 159 StPO

(1) Sind Anhaltspunkte dafür vorhanden, daß jemand eines nicht natürlichen Todes gestorben ist, oder wird der Leichnam eines Unbekannten gefunden, so sind die Polizei- und Gemeindebehörden zur sofortigen Anzeige an die Staatsanwaltschaft oder an das Amtsgericht verpflichtet.

(2) Zur Bestattung ist die schriftliche Genehmigung der Staatsanwaltschaft erforderlich.

§ 160 StPO

(1) Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen.





Recherchen vor Ort:

Am Mittwoch, 14.01.2009, habe ich die Umgegend begangen und fotografisch dokumentiert. Ich habe etliche Gespräche geführt.

Schon in Ulm am Bahnhof wird klar: Den Mann kannte hier jeder. Er war einer von ihnen. Der bewegte sich wie in andere in der Öffentlichkeit, mit seinem Uralt-Mercedes, und wenn er in die Landeshauptstadt Stuttgart wollte, vertraute er sich der Bahn an. Dies sagte mir der Schaffner des Zuges nach Blaubeuren schon in Ulm.

Seit Ende des Jahres 2008 liegt Deutschland weiß eingepulvert in Schnee. Endlich Winter. Die Tage sind größtenteils sonnenbeschienen, die Nächte sternenklar.

Auch an diesem Mittwoch scheint die Sonne. Traumwetter am Eingang zur schwäbischen Alb, wie schon die 2 Wochen zuvor.





Dokument 3 Pressemitteilung :

Staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren zum Tod von Adolf Georg Merckle eingestellt.

Datum: 16.01.2009

Kurzbeschreibung:

Staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren zum Tod von

Adolf Georg Merckle eingestellt.

 

 

Die Staatsanwaltschaft Ulm hat die Ermittlungen zum Hergang des Bahnunfallgeschehens, bei dem am Montag, den 5. Januar 2009 etwa um 17.30 Uhr der Blaubeurer Unternehmer Adolf Georg Merckle in Blaubeuren-Weiler zu Tode kam, abgeschlossen und das Todesermittlungsverfahren eingestellt.

 

Die Staatsanwaltschaft kam zu den Schluss, dass Herr Dr. h.c. Merckle seinem Leben selbst ein Ende bereitet hat. Andere Personen, auch den Lokführer des unfallbeteiligten Zuges, trifft hieran kein Verschulden. „


Wie wir oben aus der Strafprozeßordnung gelernt haben, muss es vor dem Montag, also dem Tag der Beerdigung, eine schriftliche Freigabe durch die Staatsanwaltschaft Ulm gegeben haben. Dann frage ich mich, warum uns die Einstellung des Verfahrens erst am 16.01.2009 mitteilt.











Evangelische Kirche in Blaubeuren – zwei Tage nach der Beerdigung











































Ort des Todes am Fels – hinter dem Kreuz der Bahndamm an der Bundesstraße 492 – Ehinger Straße





































Ich versetze mich in die Gedankenlage von Herrn Merckle und überlege mir, welchen Weg er gegangen sein könnte, wenn er ihn tatsächlich gegangen ist.



Wie hat sich Herr Merckle am 5.1.2009 ab 17.00 Uhr bewegt? Einzelne Wege von seinem Sekretariat im Ortsteil Weiler zum TatOrt:



Der Ortsteil Weiler :



Vom Ortsteil Weiler, dem Sekretariat von Ratiopharm führt der direkteste Weg zum Fels über diesen Steg, passierend einen Bach und kurz danach die Bundesstraße 492









































Dieser Weg führt an diese Stelle, allerdings finden sich hier keine weiteren Spuren im Schnee, weder direkt auf die Schienen noch entlang der Schienen.







































Sicht nach Westen – der Bahnübergang und links der Bahn das Verwaltungsgebäude von Ratiopharm mit dem persönlichen Büro von Herrn Merckle













































Ein zweiter möglicher Weg vom Steg über den Bach ist hier entlang der B 492, nach ca. 150 m ist rechter Hand der Zugang zur Bahn, halte ich für wenig möglich, ein stadtbekannter Mensch in suicider Absicht geht nicht noch in der Dämmerung entlang einer Bundesstraße











































nochmals der Ausgangspunkt: rechter Hand der Eingang zum Sekretariat Merckle, hinten über die Bundesstraße 492 der Bahnübergang

hier war sein Fahrzeug geparkt







































Am Bahnübergang Blick nach Westen - rechts das Gebäude von Ratiopharm





































Am Bahnübergang Blick zum Fels ---- Wenn es eine Selbsttötung war, dann kann es eine Annahme sein, dass Herr Merckle entlang dieser Gleise gegangen ist – hinten der Fels ---- diese Möglichkeit muss aber gleich verworfen werden, weil die Staatsanwaltschaft Ulm bei Auswertung der Videoanlage keine Person auf diesem Gleisbett festgestellt hat.







































Der Fahrzeugführer eines solchen Regionalzuges soll Herrn Merckle überfahren haben - in Richtung Bahnhof Blaubeuren fahrend mit ca. 65 km/h - vom Bahnhof her ist die Geschwindigkeit hier ca. 80 km/h. Angeblich sollen diese Züge an dieser Stelle mit Standlicht fahren – also das Fahrlicht soll ausgeschaltet sein, wiederum angeblich, um ein Blenden von Autofahrern der parallelen Bundesstraße zu vermeiden -

Damit würden die Regionalzüge blind in der Gegend herum fahren, und angesichts eines nur leicht beschrankten Überganges nicht nachvollziehbar.













































Der „lange Weg“ vom Sekretariat Merckle zum TatOrt – dem Fels, führt hier entlang, freundliche Pferde am Wegesrand.









































Der „lange Weg“ vom Sekretariat Merckle - Blick auf den TatOrt - Trauerkreuz – Am unteren Teil des Weges müsste er dann das Gleisbett betreten haben – weil vorher ist der Hang sehr schroff und nicht begehbar.











































Die unmittelbare Stelle des Auffundes

TatOrt Richtung Osten, in Richtung Bahnhof Blaubeuren









































In der Unterführung eine frische Graffiti - ein Zeichen: Tupac Amaru Shakur (* 16. Juni 1971 in Brooklyn, New York, NY; † 13. September 1996 in Las Vegas, Nevada; eigentlicher Name Lesane Parish Crooks), auch bekannt unter seinem Künstlernamen 2Pac und Makaveli, war einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Rap-Musiker. Er verkaufte weltweit mehr als 75 Millionen Tonträger [1] und veröffentlichte das erste Doppelalbum in der Geschichte des Hip-Hop. Auch nach seinem Tod sind seine Archivaufnahmen Verkaufserfolge. Derzeit ist das sechste postum veröffentlichte Album erhältlich.







































Die Unterführung - Blick von Norden



































Eine Veröffentlichung hier hätte nicht stattgefunden, wenn wir (mit einem Zeugen) diese Spuren nicht im Schnee gefunden hätten:



Seilspuren “ im Schnee 1, südlich der Kollisionsstelle : Es zeigt eine Schuhspur, fast querab zur Kollisionsstelle , darüber eine kreisende Spur und westlich davon weg zwei deutliche lange gerade schmale Spuren, die von der Anspannung und des folgenden Abdruckes im Schnee von einem Seil herstammen können, ich betone können.

Auf dieser Seite finden sich ansonsten keine weiteren Spuren im Schnee, weder von Polizei, sonstigen Personen oder Journalisten, und zwar auf der ganzen Seite des Bahndammes, wobei ich ca 200 m untersucht habe. Diese Spuren sind singular.











































Seilspuren im Schnee Foto 2 , südlich des Gleises









































Seilspuren im Schnee Foto 3 , südlich des Gleises









































Nördliche Seite des Bahndammes Höhe Standort der Fußspuren auf der südlichen Seite -- gestutzter Busch





































Seilspuren „ Nördliche Seite des Bahndammes Bild 1 - auf der rechten Bildseite sind vielfache Fußspuren der Rettungskräfte zu sehen, aber am Fuße des Schotters gleichfalls längliche Spuren







































Seilspuren „ Detail Nördliche Seite des Bahndammes Bild 2











































Seilspuren Nördliche Seite des Bahndammes Bild 3 – querab in etwa die Stelle des Auffundes der Leichenteile



































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Diese Spuren für sich beweisen zunächst,

  1. dass um den Zeitpunkt des 5.1.2009 oder danach links des Bahndammes in Richtung Westen, an dem Herr Merckle verstarb, eine Person gestanden hat,

  2. dass von der Schuhspur ausgehend Spuren zu sehen sind als Abdruck im Schnee, die von einem Seil oder seilähnlichen Gegenstand herstammen können. Dieser Gegenstand, der seinen Abdruck im Schnee hinterlassen hat, zeigt einerseits einen kreisförmigen Abdruck, dann aber auch zwei gerade meterlange Abdrücke, wie sie entstehen sein könnten von einem gespannten Seil, dass in den Schnee aufschlägt.

  3. Auf der nördlichen Seite sind diese Spuren undeutlicher, aber auch dort ist der längliche Abdruck zu sehen.

  4. Bei den Spuren handelt es sich um alte Spuren, also vom Zeitpunkt der Fotografie am 14.01.2009 könnte diese Spur am 5.01.2009 entstanden sein.

  5. Wie wir gesehen haben, hat der beamtete Jurist in Ulm nicht den Deut einer Untersuchung der Todesumstände vorgenommen, läßt aber verlauten, dass Herr Merckle um ca. 17.30 Uhr durch einen Regionalzug der Bahn umkam. Erst der Zugführer um 19.30 Uhr soll die Leichenteile entdeckt haben.

  6. Diese Seilspuren stammen offenbar nicht von Personal, wie Feuerwehr oder Polizei, oder von Journalisten. Es ist keine Tätigkeit dieser Personengruppe vorstellbar, die solch längliche gerade Spuren im Schnee hinterlassen könnte. Desweiteren sind diese Spuren mit einer einzigen Fußspur singular, das heißt es befinden sich dort keine andere Spuren.



Am Bahnhof Blaubeuren hängt dieser Bahnauskunft:

















































































  1. Der Orginalfahrplan der Züge am Bahnhof Blaubeuren. In der Zeit von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr passierten die Stelle, an der Herr Merckle gefunden wurden, 9 Züge. Erst der Zug um 19.30 Uhr hielt an.

    Es gibt einen Zug um 17.27 Uhr von Blaubeuren nach Sigmaringen.

    Es gibt einen Zug um 17.30 Uhr nach Blaubeuren. Ein Zug in diese Richtung war es nicht: http://www.youtube.com/watch?v=tmLJ1LWixOg&feature=related

  2. In jedem Fall muss es aber ein Zug in Richtung Sigmaringen gewesen sein. Welcher Zug es war, wird uns sonderbarerweise nicht mitgeteilt.

  3. Ich halte das Ergebnis der staatsanwaltlichen „Ermittlung“ für eine Zumutung. http://www.youtube.com/watch?v=f_74L5Mk0E8&feature=related

  1. Es spricht also wenig dafür, daß der Tod bringende Zug, der um 17.30 Uhr war. Weiterhin ist ein Fakt, dass Schmuckgegenstände, die Herr Merckle beim Verlassen seines Privathauses in Blaubeuren ca. gegen 16.00 Uhr bei sich hatte, nirgendwo aufgefunden wurden. Polizeibeamte waren damit beauftragt, am Bahndamm zu suchen. Wenn es der Zug um 19.28 Uhr ab Bahnhof Blaubeuren in Richtung Sigmaringen war, der ca. 1 Minute später am Felsen ist, dann hat der Zug, der um 19.31 Uhr gewöhnlicherweise aus Sigmaringen am Bahnhof Blaubeuren ankommt, vorher vor dem Fels am 05.01.2009 gehalten, weil der Zug, der um 19.28 Uhr den Bahnhof Blaubeuren verläßt und am Fels in etwa eine Minute später schon mit 80 km/h unterwegs, eine Kollision gemeldet hat.

    Wenn das stimmt, so wie es sich logischerweise derzeit darstellt, entstehen gänzlich neue Fragen.





Wie der geneigt Leser feststellen kann, ist das YouTube Video am 04.02.2009 um 7 Uhr hier veröffentlicht worden, 12 Stunden später ist es in YouTube gelöscht. Es zeigte den Leiter der Staatsanwaltschaft Ulm bei seiner Pressekonferenz.

Deswegen das Video hier http://video.google.de/videosearch?hl=de&q=Walk%C3%BCre&um=1&ie=UTF-8&sa=X&oi=video_result_group&resnum=4&ct=title#q=Adolf+Merckle&hl=de&emb=0



Die Tatortstelle http://video.google.de/videosearch?hl=de&q=Walk%C3%BCre&um=1&ie=UTF-8&sa=X&oi=video_result_group&resnum=4&ct=title#q=Adolf+Merckle&hl=de&emb=0



Die Trauerfeier

http://video.google.de/videosearch?hl=de&q=Walk%C3%BCre&um=1&ie=UTF-8&sa=X&oi=video_result_group&resnum=4&ct=title#q=Adolf+Merckle&hl=de&emb=0

Adolf Merckle

http://video.google.de/videosearch?hl=de&q=Walk%C3%BCre&um=1&ie=UTF-8&sa=X&oi=video_result_group&resnum=4&ct=title#q=Adolf+Merckle&hl=de&emb=0&start=10



in English

http://video.google.de/videosearch?q=Adolf+Merckle&emb=0&aq=f#q=Adolf+Merckle&emb=0&aq=f&start=20



















Entlang der Bahn in Richtung Bahnhof Blaubeuren das Gründerhaus der Fa. Merckle

in Nachbarschaft die Konkurrenz Centrotherm: http://www.centrotherm-pv.de/











































h.r.Kern@artikel20grundgesetz.de









Weitere Dokumente:

**Linda Behringer von CNN von der Universität Stuttgart – Hohenheim, einen Steinwurf von Vaihingen entfernt



Wie der geneigt Leser feststellen kann, ist das YouTube Video am 04.02.2009 um 7 Uhr hier veröffentlicht worden, 12 Stunden später ist auch dieses in YouTube gelöscht. Es zeigte die Reporterin Linda Behringer. abgändert das Video bei google



Wir merken also deutlich eine genaue Beobachtung durch die Staatskanzlei von Ministerpräsident Öttinger, der Weisungsgeber, meistens sind da amerikanische oder britische Anwaltskanzleien mit betraut, für die Staatsanwaltschaft Ulm.



**Schelkingen Internat, Karrassek und Ulrich Wickert waren dort Schüler





















Stand: 05.01.2009