Der ausgebrannte Archiv-Bunker unter dem Flughafen Tempelhof
(English-spoken group used the Nazi-Bunker Tempelhof airfield for archiving fims (Build 1937). They forgot to remove the signboard „NO SMOKING RAUCHEN VERBOTEN“)
25.05.2008: Flughafen Tempelhof, der Archiv-Bunker Film und Foto war Teil des Goebbelschen Propaganda-Ministerium. Er wurde eindeutig auch bedient von englisch-sprachigem Personal.
Schon am Eingang prangt das Schild
„NO SMOKING RAUCHEN VERBOTEN“ .
Der doppelstöckige Bunker ist in tiefschwarzen Brandspuren herrührend von verbranntem Zelluloid „getaucht“. An den Decken befinden sich Stellen abgeplatzten Betons.
Die bisherige Darstellung erscheint als offensichtliche, bewußte Unwahrheit. Danach soll ein Brand im Mai 1945 von russischen Armee-Einheiten ausgelöst worden seien, die den Eingang sprengten.
Dagegen spricht,
a. dass das Filmmaterial in gesondert verschlossenen Räumen (wohl an die 10 Räume) gelagert war,
b. für ein Flammeninferno fehlte die Sauerstoffzufuhr,
Bei dem wohl absichtlich gelegten Feuer (mit explosionsartigen Brandbeschleunigern) war die offensichtliche Absicht, das Filmmaterial aus Gründen der Verdeckung von Taten zu vernichten.
Das Verrückte daran ist, dass man das Metallschild „NO SMOKING RAUCHEN VERBOTEN“
vergaß abzuschrauben. Es ist nahezu ausgeschlossen, dass unsere „Supernazis“ in „germanischer Anwandlung“ als „Herrenmenschen“ eine englische Aufforderung brauchten, dass Filmarchiev ohne „Qualme“ zu betreten. Hier waren englisch-sprachige Archiware am Werk.
Wenn die Sache nicht so ernst wäre, könnte man das vergessene „NO SMOKING“ - Schild als Treppenwitz der Geschichte ansehen.
Der Flughafen Tempelhof blieb von Bombardements verschont, bewußt verschont und im Zusammenhang mit der Flakkaserne an der Saargemünder Strasse (Luftgaukommando III) läßt sich bereits jetzt die These vertreten, dass die Bombardierung oder Nichtbombardierung
von Berlin aus auch gesteuert wurde.
Das Luftgaukommando III (in Bearbeitung)
Clayallee 170/172 ( ehemaliges Kasernengelände des Luftgaukommando III, nach 1945 US-Headquarters-Command von General Lucius D. Clay). Architekt der zwischen 1935 und 1938 gebauten Kaserne ist der Kölner Fritz Fuß, Schüler des Dresdner Architekten Wilhelm Kreis, um die Ecke das frühere KWI, Stichwort Mengele, und nahe an der Argentinischen Alle die Siedlungen, die für die SS gebaut worden sind, einsteigend am S-Bahnhof Mexicoplatz konnten diese in direkter Fahrt bis in den Aussteigebahnhof unter der US-Botschaft am Pariser Platz gelangen, und das geht heute noch.